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News Article | February 27, 2017
Site: www.businesswire.com

HORSHAM, England--(BUSINESS WIRE)--Cmed, ein innovatives, technologiebasiertes Auftragsforschungsinstitut (CRO) präsentiert am Dienstag, 14. März 2017, auf der ACDM Annual Conference in Brüssel die Studie „Risk-Based Monitoring, Remote Monitoring and eSource: The Unattainable Trilogy of Monitoring?“. Cmed ist ein innovatives, technologiebasiertes Full-Service-Auftragsforschungsinstitut. Cmed verbindet erfahrene Fachkräfte mit der passenden Technologie. Das Unternehmen bietet seinen Kunden freundlichen, proaktiven Service und stellt diesen mithilfe innovativer Software und Prozesse für die Erfassung, Verwaltung und das Reporting klinischer Daten bereit. encapsia™, das Cmed Programmpaket einer neuen Generation für klinische Daten, optimiert die die Erfassung, Verwaltung und das Reporting klinischer Daten und ermöglicht den Kunden auf diese Weise Zeit- und Kosteneinsparungen. Klinische Daten können flexibel per eSource, Multimedia und web eDC erfasst werden. Sie werden in Form von visuellen Darstellungen in Echtzeit angezeigt, bieten Analyseergebnisse in Echtzeit und ermöglichen es, innerhalb des Programmpakets per Audit-Trail protokollierte Maßnahmen anzustoßen. Das Produkt entspricht uneingeschränkt den aufsichtsrechtlichen Vorgaben und gestattet die Integration in vorhandene Systeme. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cmedresearch.com.


News Article | March 1, 2017
Site: www.prnewswire.co.uk

HONGKONG, 1. März 2017 /PRNewswire/ -- Am 28. Februar fand in Barcelona auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 der GTI-Gipfel 2017 mit einem verlagerten Schwerpunkt auf gemeinsame Innovation für 5G statt. Er stellt einen entscheidenden Schritt für GTI 2.0 dar, die sich für die Weiterentwicklung von 4G und der Entstehung von 5G einsetzt, um eine komplett vernetzte Welt mithilfe branchenübergreifender Zusammenarbeit zu erschaffen. Der GTI-Gipfel wurde von wichtigen Führungskräften von Betreibern wie Vodafone, Bharti Airtel, China Mobile und Softbank, Anbietern sowie vertikalen Partnern besucht. Sie alle gaben ihre Einblicke und äußerten ihre Ansichten zu angesagten Themen wie 4G und deren Weiterentwicklung, der 5G-Strategie und neuen Möglichkeiten, die über branchenübergreifende 5G-Innovation geschaffen werden. Masayoshi Son, Vorsitzender & Geschäftsführer der SoftBank Group Corp, sagte hierzu: „Wir haben riesige Fortschritte bei der Entwicklung der 5G-Technik erzielt. Letztes Jahr (2016) war sich eine kleine Gruppe von uns innerhalb eines Tages einig, dass wir uns für die Entwicklung von High Power UE (HPUE) einsetzen werden. Dieses Jahr (2017) gibt 2.5 GHz HPUE seinen Einstand bei den besten Sprint-Geräten und kann laut Tests 99 % des 1.9 GHz LTE-Netzes abdecken. Dies hat uns einen Wert von 100 Milliarden USD beschert! In den kommenden 2 Jahren wird HPUE auf allen neuen Mobilteilen verfügbar sein. Im September 2016 verkündete SoftBank die erste weltweite Kommerzialisierung von Massive MIMO. Mit dieser Technik kann die zehnfache Datenkapazität gegenüber normalen Antennen erreicht werden. Ferner gab ARM (ein Unternehmen der SoftBank Group) letzte Woche bekannt, dass sie angesichts der baldigen Ära der 1 Billionen IoT-Anwendungen ab 2018 NB-IoT-Lösungen (Cordio-N) anbieten werden." LI Yue, Geschäftsführer von China Mobile erläuterte: „China Mobile hatte gegen Ende 2016 insgesamt 1,5 Millionen TD-LTE 4G Basisstationen und über 530 Millionen 4G-Netzkunden. 4G hat den Lebensstil verändert und 5G wird die Gesellschaft verändern. China Mobile hat in ihrer Big Connectivity Strategy verkündet, dass sie mit allen Branchenpartnern an neuen Technologien zusammenarbeiten möchten. Hierzu zählen 5G, IoT (Internet of Things) auf Mobilgeräten und die Umsetzung von V2X; eine neue Netzüberarbeitung über eine ICT-Konvergenz mit NFV/SDN; und ein neues System mit Fähigkeiten von offenen Plattformen." Li erwähnte zudem, dass „China Mobile das 5G Innovation Center gegründet hat, in dem gemeinsame Innovation für 5G mit branchenübergreifenden Partnern gefunden werden soll, um die komplett vernetzte Welt voranzutreiben." Johan Wibergh, Chief Technology Officer der Vodafone Group erklärte: „Beim Übergang von 4G zu 5G muss die Branche zusammenarbeiten, damit neue Funktionen und Dienste mit gleichen Standards entwickelt werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen unserer Branche, um neue Technik zu erforschen, zu entwickeln, zu testen und zu normieren." Xu Zhijun, rotierender Geschäftsführer von Huawei meinte hierzu: „GTI ist eine internationale und offene Branchenplattform, die globale Betreiber, Branchenorganisationen, Ausrüster, Endgeräte-Hersteller und diverse weitere erstklassige Branchenpartner umfasst. Die 5G-Ära bringt einen digitalen Wandel in allen Lebensbereichen mit sich. Mithilfe der GTI-Plattform können wir die Kraft der gesamten Telekommunikationsbranche bündeln, Hilfe für Regierungsbehörden und Branchenorganisationen anbieten, den Wissensaustausch anregen und neue Geschäftsmodelle mit diversen Branchenpartnern ausprobieren. Dies fördert zudem wichtige Forschungen zu 5G, ermöglicht vielfältige Anwendungen und treibt den digitalen Wandel für ein besseres Ökosystem weiter voran." „Indem wir 10 Jahre voraus denken und neue Maßstäbe setzen, erfinden wir ein Future-X-Netz, das zehnfache Verbesserungen in wichtigen Technikbereichen bietet", so Risto Siilasmaa, Vorsitzender von Nokia. „Wir vernetzen alles, alle Menschen, alle Systeme und alle Prozesse über ein Netz, in dem wir auf neue und hilfreiche Weise wertvolle Informationen finden und nutzen können." „Qualcomm Technologies hilft voller Stolz, die Welt auf einen Weg der rasanten Entwicklung und Umsetzung von 5G NR zu bringen, indem wir mit anderen Branchenexperten zusammenarbeiten", teilte Matt Grob mit, Executive Vice President und Chief Technology Officer von Qualcomm Technologies, Inc. „Wir werden weiterhin unser Fachwissen zu 3G und 4G anwenden, damit 5G erfolgreich wird und Mobilgeräte die Welt verändern werden." Da sich Connected Cars zu einem äußerst spannenden Anwendungsbereich von Mobilfunknetzen entwickelt hat, unterzeichneten GTI und 5GAA (5G Automotive Association) während des GTI-Gipfels eine Absichtserklärung. Sie verkündeten eine Erklärung für die Entwicklung der Cellular-V2X-Branche mit einem einheitlichen, innovativen und konvergierten System. Im Rahmen dieser Erklärung werden die Telekommunikations- und Automobilbranche eng zusammenarbeiten, um Anwendungsbeispiele und Nutzungsszenarien, Lösungen und Tests, Standards und Spektren sowie Geschäftsmodelle und Markteinführungsstrategien für Cellular-V2X (C-V2X) zu entwickeln. Dadurch soll ein florierender C-V2X-Markt aufgebaut und eine neue Ära der internetbasierten Fahrzeuge (Internet of Vehicle) eingeläutet werden. Neben der Vorantreibung der Weiterentwicklung von 4G zu 5G, um eine solide Grundlage von branchenübergreifender Innovation zu schaffen, verzeichnete GTI drei größere Erfolge: Zum einen das White Paper zur Future Spectrum Initiative, die als Hilfestellung für eine effiziente Spektrumnutzung dient, und zum anderen White Papers zu Massive MIMO und festen Funkdiensten, die für eine bessere Leistungsfähigkeit und Systementwicklung sorgen sollen. Außerdem macht es GTI Betreibern leichter, neues Geschäftswachstum zu erlangen und HPUE-Produkte und -Lösungen für Band 41 zu nutzen. Dies führt letztlich dazu, dass der Netzempfang in Funkzellenentfernung verbessert und Investitionskosten von Netzbetreibern gesenkt werden. Um bedeutende Branchenbeiträge und die GTI-Erfolge des Jahres 2016 zu würdigen, wurden auf dem Gipfeltreffen die GTI Awards vergeben. Samsung, Qualcomm und R&S wurden für ihr „innovatives technisches Produkt" ausgezeichnet. Huawei, ZTE und Keysight erhielten Auszeichnungen für ihre „innovative Lösung und Anwendung", da sie u. a. herausragende Erfolge bei HPUE, Massive MIMO, Uplink-Verbesserungslösungen erzielen konnten. Ferner wurden Preise an Bharti Airtel, KDDI und RJIO in der Kategorie „Marktentwicklung" verliehen, da sie entscheidende Erfolge bei der Verbreitung von TD-LTE und LTE TDD/FDD auf globaler Ebene verzeichnen konnten. Die in diesem Jahr neu eingeführten Ehrenpreise wurden an Prakash Bhart von Vodafone, Dr. Herkole Save von Sprint, Eric Ekudden von Ericsson und TDD-Teams von Nokia und Huawei vergeben, da diese Personen einen aktiven und umfassenden Beitrag zur GTI- und TDD-Branche leisteten. Die Global TD-LTE Initiative (GTI) wurde 2011 ins Leben gerufen, um an einem stabilen System für TD-LTE, einer beschleunigten Kommerzialisierung von TD-LTE und der Konvergenz von LTE TDD und FDD mitzuwirken. Mit dem Übergang von 4G zu 5G wurde auf dem GTI-Gipfel 2016 während des Mobile World Congress 2016 in Barcelona die GTI 2.0 verkündet. GTI 2.0 soll nicht nur die Weiterentwicklung von TD-LTE und deren weltweiten Umsetzung fördern, sondern auch ein starkes branchenübergreifendes, innovatives und synergetisches 5G-System schaffen.


MUNICH--(BUSINESS WIRE)--Bureau Veritas, einer der führenden Anbieter von Tests, Inspektionen, Audits sowie Beratungs- und Zertifizierungsdiensten für die moderne vernetzte Welt, hat angekündigt, auf dem Mobile World Congress, der am 27 Februar in Barcelona beginnt, seinen neuen revolutionären Ansatz für die Prüfung von Produkten auf Internetsicherheit in Partnerschaft mit CEA-Leti vorzustellen. Das Unternehmen wird auch seine neuen Palette von Smart Wear Testlösungen für Produkte wie Fitness-Tracker, VR-Brillen und smarte Textilien am 1. März in Kooperation mit 7layers vorstellen. Darüber hinaus haben Bureau Veritas und 7layers die Durchführung einer Reihe von Industry Insight Briefings – die sich mit den Themen Smart Homes, Smart Transportation und Smart Cities zwischen dem 27 Februar und 2. März - auf dem Mobile World Congress in Barcelona an Stand #1F50 in Halle 1 angekündigt. Philippe Sissoko, Technical Director bei LCIE - Bureau Veritas meint: „ Cyber-Angriffe werden immer aggressiver und komplexer, vor allem was das Internet der Dinge betrifft. Wir gehen davon aus, dass bis 2020 um die 50 Milliarden vernetzte Produkte auf dem Markt sein werden und dass mindestens jedes zweite Gerät für einen Cyber-Angriff aus dem Internet der Dinge benutzt worden sein wird. CEA und Bureau Veritas arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und bieten gemeinsam innovative Lösungen für den TIC-Markt an. Unsere jüngste Errungenschaft ist die Automatisierung von Testverfahren, mit denen Produkte auf ihre Internetsicherheit geprüft werden. Dieser bisher von Hand ausgeführte Prozess nimmt mitunter viele Wochen, wenn nicht sogar Monate in Anspruch. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Lösung die Branche für Internetsicherheitstests revolutionieren wird. Wir verkürzen damit die Testzeit nicht nur auf wenige Tage, sondern verbessern den Sicherheitsschutz umfassend. Erreicht haben wir dies, indem wir uns auf die sicherheitskritischen kabellosen und verkabelten Schnittstellen konzentriert und auf unseren Digitalisierungsansatz zurückgegriffen haben. Zudem nutzen wir die umfangreiche Referenzdatenbank mit Cyber-Angriffen, die CEA pflegt und regelmäßig aktualisiert.“ Interessierte Besucher des Mobile World Congress sind herzlich zu den Präsentationen eingeladen, die im Rahmen der Industry Insight Veranstaltungsreihe von Bureau Veritas stattfinden. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des von CEA Tech verfassten White Papers „Automated and Remote Security Fuzz Testing Tool for IoT Devices”. Darüber hinaus haben diejenigen, die sich die Präsentation am Mittwoch, den 1. März 2017 anschauen, die Chance, ihre eigenen Anliegen zum Thema Internetsicherheit von Produkten bei einem für 17.30 bis 19 Uhr geplanten Cocktailempfang direkt am Messestand mit den Experten von Bureau Veritas und CEA zu besprechen. Elizabeth Hausler, VP Global Technical Services im Geschäftsbereich Consumer Products bei Bureau Veritas sowie Technical Lead für das Smart Wear Solutions Programm, sagt: „ Wenn zwei erfahrene Branchen miteinander in Berührung kommen, stehen Hersteller von Smart-Wear-Produkten vor zahlreichen Herausforderungen. Branchenstandards müssen verfasst und eingehalten, die Bedenken der Verbraucher ernst genommen und die rechtlichen Vorschriften für diese neue Produktkategorie verstanden werden. Wir verfügen über globale Kompetenzen im Bereich der traditionellen physikalischen und chemischen Testverfahren und haben weltweite Erfahrungen mit Konnektivitätsprüfungen. Daher sind wir perfekt aufgestellt, um uns diesen Herausforderungen zu stellen. Zunächst haben wir eine umfassende Panelerhebung bei den Verbrauchern durchgeführt, um die echten Bedürfnisse der Nutzer zu bestimmen. Danach haben wir vorhandene bekannte Standards angepasst, die die physikalischen und chemischen Anforderungen ebenso abdecken wie die Konnektivitätserfordernisse. Im weiteren Verlauf werden wir weiterhin auf unserer Führungsposition in der Branche aufbauen und uns beispielsweise unsere Vorstandsmitgliedschaft bei Normungsgremien wie dem ASTM Committee für Smart Textiles (D13.50) oder dem Forschungsausschuss für Electronically Integrated Textiles (RA111) der American Association of Textile Chemists and Colorists (AATCC) zunutze machen.“ Bureau Veritas und 7layers werden eine Reihe von Industry Insights Briefings auf dem Mobile World Congress in Barcelona veranstalten. Unter dem Motto „ smart me • smart home • smart city“ wird Bureau Veritas sein umfangreiches Portfolio präsentieren, das praktisch alle Aspekte abdeckt, die geprüft und getestet werden müssen, damit sich das Internet der Dinge in der Praxis bewährt. Während der viertägigen Veranstaltungsreihe werden sich Experten aus den USA, aus Europa sowie aus Asien an Stand #1F50 in Halle 1 den Herausforderungen von heute und morgen widmen. Wie können Probleme mit der Interoperabilität bei Smart-Home-Produkten verstanden und überwunden werden? Wie beantragt man in den USA eine Zertifizierung vernetzter Fahrzeuge? Wie kann man sein Produkt mit schnellen und effektiven Internetsicherheitstests schützen? Welche Überlegungen sind bei der Entwicklung von Produkten für smarte Städte ausschlaggebend? Wie kann man mit smarter Mode den realen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen? Oder wie lassen sich Qualität und Effizienz in einem kabellosen Testlabor erhöhen? All diese Fragestellungen werden bei den Briefings von Bureau Veritas im Mittelpunkt stehen. Bureau Veritas ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Testing, Inspection und Certification (TIC). Der im Jahr 1828 gegründete Konzern beschäftigt in seinen 1.400 Niederlassungen und Labors in über 140 Ländern mehr als 66.500 Mitarbeiter. Mit innovativen Services und Lösungen unterstützt Bureau Veritas seine Kunden dabei, ihre Leistung zu steigern und Produkte, Infrastrukturen und Prozesse zu entwickeln, die mit den geltenden Normen und Vorschriften hinsichtlich Qualität, Gesundheit und Sicherheit, Umweltschutz und Social Responsibility in Einklang stehen. Website: www.bureauveritas.com AiQ Smart Clothing Inc. widmet sich der vollständigen und vertikalen Integration von funktionellen und modernen Technologien innerhalb der Smart Clothing Branche und spielt damit eine entscheidende Rolle in der Wertschöpfungskette. Das Unternehmen ist Experte für die Nutzung von Technologien in Textilien und kombiniert und verarbeitet dabei zahlreiche Schlüsselkomponenten von King’s Metal Fiber Technologies (www.kingsmetalfiber.com), einer der Tochtergesellschaften von Tex-Ray. AiQ Smart Clothing ist zudem spezialisiert auf die Entwicklung tragbarer Systeme, die völlig kompatibel mit seiner Muttergesellschaft Tex-Ray sind, wo die nachgelagerte Fertigung stattfindet. Im Jahr 2009 wurde mit dem Projekt AiQ Smart Clothing, das als Fachbereich von Tex-Ray ins Leben gerufen wurde, aus der Idee, Textilien mit Elektronik zu verbinden, Realität. Seit Jahren setzt das Team Maßstäbe in der Smart Clothing Industrie und 2012 wurde AiQ Smart Clothing Inc. als Tochtergesellschaft ausgegründet. Das über Jahre gewachsene Branchen-Know-how macht das mittlerweile in Taiwan ansässige AiQ Clothing Inc. zum idealen Partner für die Entwicklung tragbarer Technologielösungen. Besucher des Mobile World Congress finden AiQ Smart Clothing im Congress Square an Stand CS125. Website: http://www.aiqsmartclothing.com/ Leti ist das Forschungs- und Technologieinstitut des französischen Zentrums CEA. Zu den Tätigkeitsbereichen der Einrichtung gehören Energie, IT, Gesundheit, Verteidigung und Sicherheit. Mittels Technologietransfer möchte Leti einen Mehrwert für seine Partner aus der Industrie generieren und ihnen Innovationen zugänglich machen. Das Institut ist spezialisiert auf Nanotechnologien und deren Anwendungsmöglichkeiten, die von kabellosen Geräten und Systemen bis hin zur Biotechnologie, dem Gesundheitswesen und der Fotonik reichen. Nanoelektromechanische Systeme (NEMS) und mikroelektromechanische Systeme (MEMS) bilden den Schwerpunkt der Arbeit von Leti. Mit 1.700 Mitarbeitern sowie mehr als 250 Studenten, die ebenfalls in die Forschungsaktivitäten eingebunden sind, gibt Leti in Sachen Innovationskompetenz den Ton an. Ein Portfolio von 2.800 Patenten untermauert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner aus der Industrie.


News Article | March 1, 2017
Site: www.marketwired.com

WIEN, OSTERREICH and NURNBERG, DEUTSCHLAND--(Marketwired - Mar 1, 2017) -  Ziehm Imaging präsentiert auf dem diesjährigen ECR die neueste Generation des Erfolgsgaranten Ziehm Vision FD. Der Innovationsführer feiert in diesem Jahr „10 Jahre Flachdetektor-Technologie" in seinen mobilen C-Bögen und baut das CMOS-Portfolio weiter aus. Vor zehn Jahren präsentierte Ziehm Imaging den ersten volldigitalen mobilen C-Bogen mit Flachdetektor: Der Ziehm Vision FD leitete damals eine neue Ära in der Bildqualität mobiler C-Bögen ein. „Wir haben mit dem ersten mobilen C-Bogen mit Flachdetektor weltweit Erfolgs- und Innovationsgeschichte geschrieben", sagt Martin Törnvik, Vice President Global Sales und Marketing bei Ziehm Imaging. Er hatte damals als Produkt Manager die Einführung des Ziehm Vision FD verantwortet. Der erste Ziehm Vision FD wurde an das Universitätsklinikum in Leiden, Niederlande, ausgeliefert. „Damals im Jahr 2006 war es mutig, sich für die neue Flachdetektor-Technologie zu entscheiden, die noch niemand im Bereich der mobilen C-Bögen im Einsatz hatte. Wir haben den Ingenieuren von Ziehm Imaging und unserem lokalen Partner vertraut, dass sie damit eine echte Innovation liefern würden - und wurden nicht enttäuscht. Wir sind stolz darauf, dass wir die erste Partnerklinik weltweit waren, die den Ziehm Vision FD gekauft hat", sagt Paul Booijen, technischer Leiter in Leiden, der den Kauf des ersten Ziehm Vision FD veranlasste. Mit seiner Kosteneffizienz, Flexibilität und seinem breiten Spektrum an klinischen Anwendungsfeldern überzeugte der mobile C-Bogen nicht nur das Universitätsklinikum Leiden: Heute sind mehr als 750 Systeme in Kliniken weltweit installiert. Bereits auf dem RSNA in Chicago hatte Ziehm Imaging zwei weitere C-Bögen vorgestellt, die die neue CMOS-Technologie enthalten: Der Ziehm Solo FD ermöglicht aufgrund seines platzsparenden Designs selbst in kleinen Behandlungsräumen ein Maximum an Flexibilität und ist insbesondere für Anwendungen in der Orthopädie, Traumatologie und Schmerztherapie geeignet. Die ideale Lösung für gefäßchirurgische Eingriffe und Hybridraum-Anwendungen stellt der Ziehm Vision RFD dank seines leistungsstarken Generators und der verlässlichen Flüssigkeitskühlung dar. Über Ziehm Imaging Ziehm Imaging steht seit 45 Jahren für die Entwicklung, Produktion und weltweite Vermarktung von mobilen röntgenbasierten Bildgebungssystemen für den intraoperativen Einsatz. Das 1972 gegründete Unternehmen beschäftigt heute circa 500 Mitarbeiter weltweit und ist anerkannter Innovationsführer bei mobilen C-Bögen sowie Marktführer in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Der Nürnberger Hersteller wurde vielfach für seine Innovationen und Leistungen ausgezeichnet, unter anderem fünf Mal mit dem Frost & Sullivan Award, dem iF Design Award 2011 und 2016, dem TOP100 Preis für die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes 2012, dem Stevie Award 2013, 2014 und 2015, dem German Stevie Award 2016 sowie dem IAIR Global Award 2014 als „Best Company for Innovation & Leadership". Weitere Informationen zu Ziehm Imaging: www.ziehm.com.


OSAKA, Japan--(BUSINESS WIRE)--Panasonic Corporation (Panasonic) nahm an der Veranstaltung „One Year to Go“ sowie den Probeveranstaltungen für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang (Korea) teil, die am 9. Februar 2018 begannen. Die Veranstaltung „One Year to Go“ fand am 9. Februar 2017 (Organisator war das Organisationskommittee der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang) in der Eishockeyarena im Olympiapark(1*) in Gangneung, Gyo-dong statt. Panasonic Korea stellte in Korea vertriebene „LUMIX“-Digitalkameras aus und richtete einen Stand für Erinnerungsfotos ein. Darüber hinaus gab es einen Mini-Curling-Wettbewerb, der die Veranstaltung auflockerte. Insgesamt kamen 8400 Besucher zu der Veranstaltung, an der sieben Sponsoren zugegen waren. Panasonic war auch auf den Probeveranstaltungen für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang dabei. Diese wurden vom 14. bis 16. Februar 2017 von den internationalen Sportverbänden am Austragungsort der Skisprungwettbewerbe(*2) in Pyeongchang, Gyo-dong ausgerichtet. Hierbei wurde auch die Funktionstauglichkeit der Ausstattung überpüft, wie zum Beispiel der LED-Großbildwand-Systeme und der großen Lautsprecher, die vor Ort aufgebaut wurden, damit Panasonic mit seiner AV-Ausstattung und seinen Systemlösungen auf die Durchführung der Spiele bestens vorbereitet ist.


Ankündigung geht Veröffentlichung neuer Leitlinien voraus, die auf notwendige zerebrale Protektion bei TAVR verweisen CAESAREA, Israel, und TAMPA, Florida, und HANGZHOU, China, 2. März 2017 /PRNewswire/ -- Keystone Heart Ltd., ein Medizinprodukteunternehmen, das auf die Entwicklung von Hirnembolie-Schutzsystemen für Herzeingriffe spezialisiert ist, und Venus Medtech (Hangzhou) Inc., der führende chinesische Anbieter von Transkatether-Herzklappen, haben heute einen Kooperationsvertrag verkündet, um das TAVR-System von Venus Medtech in Kombination mit dem TriGuard Hirnembolie-Schutzsystem von Keystone Heart anzubieten. Von diesem Kooperationsvertrag profitieren Ärzte und Patienten in China und asiatischen Schlüsselmärkten, indem sie bei TAVR-Verfahren ein Embolieschutzsystem zur Verfügung haben, das kompletten Schutz für die drei hirnzuführenden Arterien bietet.  Diese Kombination gibt es auf keinem anderen Markt und von keinem anderen Anbieter. „Wir legen allergrößten Wert darauf, dass unsere Produkte die Lebensqualität der Patienten verbessern", sagte Eric Zi, President und CEO von Venus Medtech. „Unsere Transkatether-Herzklappensysteme haben für Patienten eine lebensrettende Funktion. Durch die Kooperation mit Keystone Heart können wir das Risiko von Hirnschädigungen während dieser Prozedur reduzieren.  Kein anderes Unternehmen hat eine solche Kombination im Angebot." Im Februar 2017 hat das Neurologic Academic Research Consortium (NeuroARC) offizielle Leitlinien veröffentlicht, die harmonisierte und einvernehmliche Definitionen für neurologische Endpunkte bei klinischen Studien des Herz-Kreislauf-Systems festschreiben und bereitstellen. Die im Journal of American College of Cardiology und European Heart Journal veröffentlichten Leitlinien verweisen auf eine wachsende Evidenzlage, die die Existenz „verborgener" Hirnschädigungen bei Patienten, die sich TAVR-Verfahren und anderen kardiovaskulären Eingriffen unterziehen, nahelegt. In diesem Zusammenhang haben insgesamt 13 Studien, die in den vergangenen 5 Jahren in den USA und Europa durchgeführt wurden, gezeigt, dass bei einem Median von 80 % der Patienten nach einem TAVR-Verfahren neue Läsionen im Gehirn auftreten.  Die aktuelle NeuroTAVR-Studie, an der sich führende US-Einrichtungen beteiligen, hat gezeigt, dass bei 94 % der Patienten nach einem TAVR-Verfahren neue Läsionen im Gehirn auftreten. 22,6 % der Patienten litten nach dem TAVR-Verfahren an einem neuen neurologischen Defizit, und bei 41 % der Patienten zeigte sich nach 30 Tagen im Vergleich zu den Prä-TAVR-Scores eine neurokognitive Verschlechterung. „Venus Medtech besitzt ein Alleinstellungsmerkmal und kann sich als Vorreiter bei strukturellen Herztherapien positionieren, indem es TAVR-Verfahren mit zerebraler Protektion kombiniert. Es unterstreicht auch seine Verpflichtung zur Spitzenleistung und seinen Fokus auf Patientensicherheit", sagte Chris Richardson, President und CEO von Keystone Heart, LTD.  „Durch diese Partnerschaft können wir auf dem rasant wachsenden Gebiet der strukturellen Herztherapien in einem äußerst wichtigen geografischen Markt einen echten Beitrag leisten." China ist ein Schwellenmarkt für TAVR-Verfahren.  Venus Medtech geht davon aus, dass sein TAVR-System das erste von der CFDA für den chinesischen Markt zugelassene Produkt sein wird. Experten schätzen, dass in den ersten 3 Jahren nach Marktzulassung 10.000 Verfahren durchgeführt werden. Für die Folgejahre wird ein Marktwachstum von 30-50 % erwartet. Informationen zum Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVR) TAVR, auch als Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) bezeichnet, ist ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff zur Reparatur einer beschädigten Aortenklappe. Eine beschädigte Aortenklappe behindert den Blutdurchfluss vom Herz in die Aorta und von dort in den Rest des Körpers. Unbehandelt kann sie zum Tod führen. Dieses Jahr werden weltweit ca. 125.000 TAVR-Verfahren durchgeführt. Informationen zu Venus Medtech (HangZhou) Inc. Venus Medtech (HangZhou) Inc. ist ein führender chinesischer Entwickler von Herzklappen. Seine Transkatheter-Aortenklappen wurden in klinischen Studien und Folgestudien untersucht und warten auf Zulassung durch die chinesische Behörde zur Zulassung von Lebens- und Arzneimitteln (CFDA). Seine Transkatheter-Pulmonalklappen befinden sich noch im klinischen Prüfstadium. Die beiden Klappen werden voraussichtlich die ersten in China zugelassenen Transkatheter-Klappen sein. Das Unternehmen entwickelt darüber hinaus Herzklappen der nächsten Generation mit besonderem Fokus auf höherer Sicherheit und langer Lebensdauer. Venus Medtech hat sich zum Ziel gesetzt, ein globaler Anbieter von Transkatheter-Herzklappen zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.venusmedtech.com. Informationen zum TriGuard™ Hirnembolie-Schutzsystem TriGuard von Keystone Heart ist das einzige zerebrale Schutzsystem, das spezifisch so gestaltet wurde, dass es alle Gehirnbereiche schützt und die Gefahr einer Gehirnschädigung während des TAVR-Eingriffs und anderer kardiovaskulärer Eingriffe minimiert. Das TriGuard System trägt die CE-Kennzeichnung und ist so geformt, dass es für verschiedene anatomische Variationen des Aortenbogens geeignet ist. Sein Design hält dem Kontakt mit dem TAVR-Trägersystem und anderen beim Eingriff verwendeten Zubehörteilen stand. Mit seinem Rahmen und Drahtgeflecht aus Nitinol® ist es flexibel und atraumatisch und zugleich robust und stabil. Das TriGuard Hirnembolie-Schutzsystem wird über einen der Zugangsports der A. femoralis platziert, die bei TAVR-Verfahren typischerweise verwendet werden. Daher kann auf eine dritte Punktionsstelle verzichtet werden. Es wird schnell freigesetzt und positioniert sich durch einen kleinen 9F-Katheter selbst. TriGuard ermöglicht einen stabilen, atraumatischen Schutz mit einfacher Extraktion. Das TriGuard Hirnembolie-Schutzsystem trägt die CE-Kennzeichnung der Europäischen Union und ist in Europa kommerziell erhältlich. In den USA ist das System momentan nur zu Erprobungszwecken erhältlich. Informationen zu Keystone Heart  Keystone Heart Ltd. ist ein Medizingeräteunternehmen, das Hirnembolie-Schutzsysteme entwickelt und herstellt, um das Risiko von Hirnembolien bei kardiovaskulären Eingriffen zu vermindern. Das Unternehmen hat sich auf hirnprotektive Embolieschutzsysteme spezialisiert, um das Risiko von Gehirninfarkten während TAVR, Ablation bei Vorhofflimmern und anderen kardiovaskulären Eingriffen zu reduzieren. Die TriGuard Systeme sollen interventionelle Kardiologen, Elektrophysiologen und Herzchirurgen dabei unterstützen, die Gehirnleistung bei derartigen Eingriffen zu erhalten. Keystone Heart hat seinen Hauptsitz in Israel und eine operative US-Niederlassung in Tampa (Florida). Das Unternehmen setzt sich für eine bessere Patientenversorgung durch innovative Technologie und klinische Forschung ein. Die Unternehmensführung verfügt über umfassende Erfahrung auf den Gebieten interventionelle Kardiologie und Medizingeräte. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie: www.keystoneheart.com.


Adder Technology, der hochleistungsfähige, auf IP aufbauende KVM-Spezialist (KVM - Keyboard, Video, Maus) hat die Einführung einer Abteilung für Professional Services bekanntgegeben. Adder wird eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, mit denen die Installationszeit reduziert, die Benutzerannahme erhöht und das potenzielle Risiko für Kunden im Lebenszyklus eines Produkts beseitigt wird. Die Abteilung Professional Services bietet eine Reihe von erweiterten Produktgarantien, maßgeschneiderten Dienstleistungsvereinbarungen (SLA - Service Level Agreements) und Benutzertrainingsprogramme, die ideal für Unternehmen sind, die rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr aktiv sind. "Dies ist eine aufregende Zeit für Adder Technology, da wir unser neues Angebot an Supportoptionen allen unseren Kunden verfügbar machen", erklärte Ben Brand-Cotti, professioneller Servicemanager, Adder Technology. "Wir entwerfen Produkte für Unternehmen, die rund um die Uhr tätig sind, und nun bieten wir auch die Sicherheit an, dass wir Installation unter Anleitung, Supportvereinbarungen und Benutzertraining bereitstellen. Dies gibt unseren Kunden die Widerstandsfähigkeit und Geschäftskontinuität, die deren wichtige Anwendungen erfordern. Diese Angebotsreihe verbessert unsere hochqualitative Hardware- und Softwareprodukte mit maßgeschneiderten Supportdienstleistungen, um den individuellen Bedarf des Kunden zu decken. Adder brilliert traditionell mit technischer Exzellenz und mit der Herstellung von Produkten, die lange halten. Diese neuen Services sind ein weiterer Beweis dafür, wie sehr wir allen unseren Lösungen vertrauen." Das Unternehmen hat diesen auf Qualität ausgerichteten Dienst nach einer Wachstumsperiode entwickelt und hinzugefügt, in dem wichtige Projekte abgewickelt wurden, die eine sehr große Systeminfrastruktur erforderten. "Unsere Produktreihe AdderLink Infinity wurde weithin angenommen, da es eine hochresistente auf IP-basierende KVM-Lösung für großangelegte Infrastrukturen ist. Die Kunden haben erkannt, dass Systeme mit standardisierter IP-Infrastruktur die beste Option sind, wenn alle möglichen Fehlerquellen vermieden werden sollen. Diese neuen Dienstleistungen bieten eine zusätzliche Vertrauensoption, die durch unsere Expertise und unsere weit zurückreichende Tradition mit IP-basierten, hochleistungsfähigen KVM-Lösungen möglich gemacht wird", erklärte Adrian Dickens, CEO Adder Technology. Erweiterte Garantien, SLAs und Training stehen Bestandskunden und neuen Kunden zur Verfügung. Besuchen Sie den Bereich Professional Services auf der Adder Website oder kontaktieren Sie Adder Technology für weitere Informationen und um mehr darüber zu erfahren, wie Sie die Services auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden können. Adder Technology ist ein führender Entwickler und Vordenker im Bereich Konnektivitätslösungen. Die Mediennetzwerke, Extender sowie Keyboard-, Maus- und Video-Switch-Lösungen von Adder ermöglichen Steuerung und Einsatz von IT-Systemen weltweit. Über ein Netz von Vertriebshändlern, Wiederverkäufern und Originalherstellern vertreibt das Unternehmen seine Produkte in über 60 Ländern. Adder unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Schweden, China und Singapur. Zum Kundenstamm von Adder gehören Märkte wie Einzelhandel, Finanzindustrie, Medizin, Rundfunk, Flugsicherung, digitale Beschilderung, Militär und Servermanagement. Adder stellt Produkte unter seiner eigenen Marke und für eine Reihe von OEM-Kunden her und seine Produkte werden über internationale Netzwerke an Einzelhändlern und Distributoren unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.adder.com


Neue Technologien vereinfachen und beschleunigen Einkauf in allen Kanälen - Schwerpunkte bei Self Checkout und Software DÜSSELDORF, 22. Februar 2017 /PRNewswire/ -- Von mobilen und selbstbedienten Checkouts über Kiosk-Systeme bis zu Lösungen für die Automatisierung des...


News Article | February 22, 2017
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MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, 22. Februar 2017 /PRNewswire/ -- MobileIron (NASDAQ: MOBL), das Sicherheitsbackbone für modernes Computing, gibt heute die Gründung einer Division für das Internet der Dinge (IoT) bekannt; die neue Division hat die Aufgabe, die Prozesskette vom Sensor über die App, das Gateway und die Cloud bis hin zum Netzwerk durchgängig abzusichern. Zudem gibt MobileIron bekannt, dass man Santhosh Nair als VP IoT hat gewinnen können.  Er wird eng mit Suresh Batchu, dem Mitgründer und Chief Technology Officer von MobileIron, zusammenarbeiten. MobileIron plant, im Verlauf diesen Jahres ein IoT-Produkt auf den Markt zu bringen. Bain & Company schätzt, dass der Umsatz von IoT-Anbietern bis 2020 den Betrag von $ 470 Milliarden überschreiten wird. Die Ankündigung erfolgte heute Morgen am Analystentag von MobileIron. Ein live Audio-Webcast der Präsentation steht auf der Investorenrubrik der Unternehmenswebsite von MobileIron unter http://investors.mobileiron.com/ zur Verfügung. Ein Mitschnitt der Präsentation kann danach ein Jahr lang abgerufen werden. Zahlreiche der bestehenden IoT-Systeme sind durch starke Einschränkungen gekennzeichnet, da sie sehr kundenspezifisch und unflexibel angelegt sind. Dadurch sind sie schwer konfigurierbar und über den gesamten Lebenszyklus hinweg gesehen teuer in der Wartung. Die IoT-Plattform von MobileIron wird so konzipiert sein, dass sie: „Das Thema Internet der Dinge ist bekanntlich in letzter Zeit in aller Munde, aber das meiste, was gesagt wird, ist eher Dampfplauderei. Der Fehler, den viele Unternehmen in Zusammenhang mit IoT begehen, besteht darin, dass sie das Problem vom Sensor aus betrachten", sagt Barry Mainz, President und CEO von MobileIron. „Unser kundenzentrischer Ansatz läuft genau in die andere Richtung. Im vergangenen Jahr haben wir Hand in Hand mit Kunden und weltweiten Partnern, die im Bereich IoT tätig sind, zusammengearbeitet, um genau zu verstehen, wie Unternehmen IoT verwenden wollen und mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind. Darauf aufbauend haben wir spezifische Anwendungsfälle für das Gesundheitswesen, Energie, Produktion und die Fahrzeugbranche entwickelt, mit denen wir unseren Kunden helfen können. Dies bietet uns enorme Chancen." Das Internet der Dinge ist das nächste „große Ding"  des Informationszeitalters. IoT automatisiert die Arbeitsflüsse von Kerngeschäftsbereichen durch die Digitalisierung der Datenerfassung, um Erkenntnisse über Abläufe auf der maschinennahen Ebene zu gewinnen. Enterprise Computing findet am Netzwerkrand und in der Cloud statt, um Verzögerungen gering zu halten. Die Folgen ungenauer Informationen oder nicht sehr zielgenau ausgerichteter Aktionen können sehr teuer (Unterbrechung der Lieferkette), gefährlich (leckende Pipeline) oder sogar tödlich (medizinische Fehler) sein. Im IoT sind Skalierungsfähigkeit und Sicherheit besonders kritisch. MobileIron hat sich zum Ziel gesetzt, eine einheitliche Plattform und ein einziges Kontroll-Fenster für die Sicherheit und Verwaltung von IoT-Dienstleistungen bereitzustellen. MobileIron sieht IoT als große Marktchance und bringt in seine Lösung das ganze Gewicht seiner Kompetenz in puncto Software und Innovation ein. Die Dreipunktearchitektur von MobileIron, nämlich Richtlinienverwaltung, Edge Client und Netzwerk-Gateway ist direkt auf die Herausforderungen von IoT-Einführungen anwendbar. Administratoren automatisieren die Regeln mithilfe der Richtlinienverwaltung. Der Edge Client setzt die Aktivitäten im IoT-Gateway um und überwacht die Sicherheitssituation. Das Netzwerk-Gateway stellt sicher, dass die IoT-Daten sicher übertragen werden und keinen Man-in-the-Middle-Angriffen ausgesetzt sind. Und alle diese Aktivitäten sind hochskalierbar. Santhosh Nair kommt als Leiter der neuen Division IoT zu MobileIron. Santhosh verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung in Strategie, im Ingenieurwesen und im Produktmanagement. Zuvor war er bei Wind River, einem Unternehmen von Intel, als Vice President und General Manager der IoT-Geschäftseinheit tätig und für die Beziehungen zu Schlüsselkunden in einem breiten Marktspektrum verantwortlich. Vor Wind River arbeitete er 15 Jahre lang bei GE Healthcare, zuletzt als Worldwide Product Manager des mit $ 1,5 Milliarden bezifferten Computertomografiegeschäfts (CT). Er besitzt einen MBA in Strategie und Marketing der Northwestern University Kellogg School of Management und einen BTech in Elektronik und Telekommunikation des Government College of Engineering, Trivandrum, Indien. „Als ich das Team von MobileIron traf, war ich von dessen Fachwissen in puncto Internet der Dinge beeindruckt und ich bin stolz, dass ich diese Expertise nun in entsprechende Produkte umsetzen kann", sagt Santhosh Nair, VP, IoT von MobileIron. „Die Endpunktsicherheit von Unternehmen ist für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Technologien besonders wichtig und zahlreiche der technischen Innovationen von MobileIron können direkt auf IoT angewandt werden. Ich bin überzeugt, dass wir hier eine große Chance und einen enormen Marktvorsprung haben." MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen in der ganzen Welt die sichere Basis für ihre Verwandlung in Mobile First Organisationen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mobileiron.com


News Article | February 21, 2017
Site: www.prnewswire.co.uk

Der weltweite Biobanking-Sektor wird bis zum Jahr 2018 erwartungsgemäß um 70 Millionen US-Dollar wachsen. Nach einem Gespräch mit mehr als 50 Vertretern aus verschiedenen Branchen wurde aber klar, dass es einige Hindernisse zu überwinden gilt, um diese Prognose zu realisieren. Zu den Schwierigkeiten für Biobanking-Profis zählen unter anderem die Mobilisierung der finanziellen Mittel für die Biobank, die Implementierung Zeit sparender Technologien, ein besseres Verständnis des europäischen Rechtssystems und die Festlegung der besten Outsourcing- bzw. Insourcing-Strategie für die jeweilige Biobank. Profis im Bereich Compound-Management müssen hingegen andere Herausforderungen bewältigen wie beispielsweise die zentrale Entscheidungsfindung bezüglich Outsourcing und Insourcing anhand einer Kostenanalyse, die Erforschung neuer IT-Lösungen, die bei der Überwindung von Integrationsproblemen helfen können, sowie die Einbindung neuer Strategien für das automatische Wägen, die Zeit sparen und die Qualität verbessern können. Vor dem Hintergrund des technischen Fortschritts gibt es beim Management von chemischen Verbindungen und Biobanken immer mehr Gemeinsamkeiten. Automatisierte Systeme sind vergleichbar oder identisch, genau wie die Software zur Überwachung und Verwaltung der Produkte. Die beiden Bereiche werden darüber hinaus von immer mehr Pharmaunternehmen zusammengelegt und als eine Einheit betrachtet. Angesichts der zunehmenden Angleichung zwischen Compound- und Bioproben-Management freut sich Pharma IQ, der führende Veranstalter von Events für die Pharmabranche, den neu aufgelegten Gipfel für Compound- und Bioproben-Management anzukündigen. Vom 15.-17. Mai 2017 werden wir in London unsere traditionsreiche Compound & Sample Management Konferenz und unser Global Biobanking Event zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammenlegen. Unser Publikum weiß um Schlüsselbereiche des gegenseitigen Lernens, mit denen sich die eigenen Prozesse deutlich verbessern lassen. Und das führt vielleicht schneller zum Forschungserfolg für den nächsten Blockbuster. Compound- und Bioproben-Management ist die angesehenste und hochkarätigste Konferenz für Proben-Management der Branche. Als einzige Konferenz ihrer Art bringt sie Compound-Proben-Manager und Biobanking-Profis zusammen, um von anderen Branchen zu lernen und so die Qualität zu maximieren, effektive Strategien für das Datenmanagement zu entwickeln und bei Compound-Management und Biobanking durch Outsourcing Kosteneinsparungen zu erzielen. Das Programm finden Sie hier Die Presse ist zu diesem wichtigen Branchengipfel eingeladen. Einen kostenlosen Presseausweis können Sie bei Rumina Akther unter rumina.akther@iqpc.co.uk beantragen.

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