Kemerovo, Russia
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News Article | December 13, 2016
Site: www.prnewswire.co.uk

ITM Power (AIM: ITM) ein Unternehmen, das im Bereich Energiespeicherung und saubere Brennstoffe tätig ist, freut sich bekannt geben zu können, dass es auf der HANNOVER MESSE 2017 eine Reihe von Elektrolyseur-Großanlagen bis 100 MW vorstellen wird. Damit wird auf die Nachfrage der Versorgungs- sowie der Öl- und Gasindustrie für größere industrielle Installationen eingegangen. ITM Power konnte im letzten Jahr mehrere Anlagen im MW-Bereich verkaufen und reagiert jetzt auf Anfragen für weitaus größere Anlagen für Bus- und Lastkraftwagen-Befüllungsanlagen im Bereich von 1 MW bis 10 MW sowie auf die ständig zunehmende Nachfrage für Industrieanlagen von Power-to-Gas, Raffinerien bis zur Stahlerzeugung im 10 MW- bis 100 MW-Bereich. Die Elektrolyseursysteme von ITM Power sind modular aufgebaut, was eine einfache Erweiterung ermöglicht.  Der Einsatz von integrierten Modulen ermöglicht ein breitgefächertes Kundenangebot, das auf der bestehenden PEM-Stack-Technologie basiert.  Dieser Ansatz trägt zur Erhaltung der Standardisierung für Herstellungsprozesse bei, während gleichzeitig die Entwicklungs- und Konstruktionszeit bei einer Erweiterung reduziert wird.  Die Vorteile der kompakten Größe, die schnelle Reaktionszeit, hohe Betriebseffizienz und der hohe Druck werden beibehalten.  Dieser Ansatz erfüllt die Anforderungen des derzeitigen Elektrolyseur-Markts und bietet gleichzeitig die Möglichkeit in den wachsenden Markt der Multi-MW-Größen einzusteigen. Das vorgestellte Konzept umfasst eine neue 2,2 MW-Anlage, die im Mittelpunkt der 10-, 30-, 60- und 100-MW-Konzepte steht, die für diese neuen Marktanforderungen entwickelt wurden. Derzeit wird in Raffinerien Wasserstoff zur Verbesserung der fraktionierten Destillation von Produkten eingesetzt. Der größte Teil dieses Wasserstoffs wird durch Dampfreformierung produziert.  Ungefähr 17 % aller CO -Emissionen, die von der europäischen Raffineriebranche erzeugt werden, ist auf die Wasserstofferzeugung zurückzuführen. Emissionen aus der Dampfreformierung von Erdgas machen ungefähr 10 Tonnen des CO pro Tonne erzeugtem Wasserstoff, d. h. beinahe 50 % der direkten CO -Emissionen der Raffinerie aus. Die EU-Richtlinie zur Kraftstoffqualität schreibt vor, dass bis 2020 der Kohlendioxidausstoß in Kraftstoffen in den europäischen Ländern um 6 % reduziert werden muss. Darüber hinaus wird der vom EU-Emissionshandelssystem festgelegte Grenzwert jährlich um 1,74 % (auf Grundlage der Obergrenze aus dem Jahr 2010) reduziert. Gemäß einer Berechnung der UKPIA (Britische Mineralölindustrie) betragen die zusätzlichen Kosten für britische Raffinerien insgesamt 75 Mio. GBP pro Jahr bei einem Kostenzuschlag von 10,50 GBP pro Tonne CO . Durch die Verwendung von "grünem" Wasserstoff können die direkten CO -Emissionen um 50 % gesenkt werden, was für die britischen Raffinerien Einsparungen von 37 Mio. GBP pro Jahr (<25ktCO in einem Jahr) zur Folge hat, und könnten kleinere Verursacher in der Lage sein, vollständig auszusteigen. Raffinerien benötigen eine kostensparende Lösung, die Kohlendioxidemissionen reduziert und ihnen ermöglicht, die strengen Gesetze einzuhalten, Bußen zu vermeiden und gleichzeitig ihren Ausstoß aufrechtzuerhalten. Die chemische Industrie hat traditionellerweise die Reformierung von Erdgas als Wasserstoffquelle verwendet. Reformeranlagen haben jedoch Startzeiten von über drei Stunden. Dies führt zu unerwünschten Stillstandszeiten für geplante und außerplanmäßige Wartungen.  Mit ihren schnellen Startzeiten können PEM-Elektrolyseure sofort eine Backup-Lösung bereitstellen. Damit können Stillstandszeiten bei der Produktion verhindert und die Versorgung mit Wasserstoff gewährleistet werden. Das kürzliche Winterpaket im Rahmen von Richtlinienvorschlägen der Europäischen Kommission enthält Energiespeicherung mithilfe der Umwandlung von Elektrizität in einen anderen Energieträger, wie Wasserstoff. Die laufende Arbeit der CEN/CENELEC umfasst die Untersuchung von Wasserstoff-/Methangemischen und die Festlegung von zulässigen Konzentrationswerten von Wasserstoff im Erdgasnetz der europäischen Länder.  Diese Entwicklungen ermöglichen einen europaweiten Einsatz einer Power-to-Gas-Anlage für die Einspeisung von Wasserstoff in das Erdgasnetz, während gleichzeitig Ausgleichsleistungen an das Stromnetz geboten werden. Eisenerz erfordert eine chemische Reduktion, bevor es zur Erzeugung von Stahl verwendet wird. Dies wird gegenwärtig durch den Einsatz von Kohlenstoff in Form von Kohle oder Koks erreicht. Die Oxidierung führt zu Emissionen von 2,2 Tonnen CO für jede Tonne von erzeugtem flüssigen Stahl und entspricht 5 % der weltweiten anthropogenen CO -Emissionen. Da Wasserstoff ein ausgezeichnetes Reduktionsmittel ist und als Nebenprodukt nur Wasser erzeugt, können durch die Substitution von Wasserstoff die CO -Emissionen deutlich reduziert werden. Darüber hinaus kann zur Entfernung von Verunreinigungen, Reduzierung von NOx-Emissionen und Brennstoffverbrauch sowie zur Verbesserung der Flammenstabilität und Wärmeübertragungsraten elektrolytischer Sauerstoff in Hochöfen, einschließlich Elektrolichtbogenöfen eingespeist werden. Zusätzlich zur Teilnahme an der HANNOVER MESSE im April wird ITM Power auch an den folgenden Veranstaltungen seine Großanlagenkonzepte vorstellen: Energy Storage Connected Systems (London), Energy Storage (Paris), International Hydrogen and Fuel Cell Conference (Birmingham), International Renewable Energy Storage Conference (Deutschland), Utility Live (Birmingham), All-Energy (Glasgow), Energy Storage Canada (Toronto), HFC2017 (Vancouver), Next Generation Energy Storage (USA, CA), Energy Storage Association Annual Conference (USA, NC), NYBEST Capture the Energy Conference (USA, NY), Bloomberg Future of Energy Summit (USA, NY). "Diese neuen Anlagenkonzepte werden auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt und gehen auf die dramatisch erhöhte Nachfrage für Großanlagen ein. Durch diese Produkte ist ITM Power in einer einzigartigen Position, Lösungen bereitstellen, die die Anforderungen dieser neuen Industrieanwendungen erfüllen", so Dr. Graham Cooley, CEO von ITM Power. ITM Power produziert integrierte Wasserstoffenergielösungen, die auf schnellen Reaktionen und hohem Druck beruhen und die Anforderungen für Netzausgleich und Energiespeicherdienste erfüllen, sowie sauberen Kraftstoff für Transport, erneuerbare Wärme und Chemikalien erzeugen. ITM Power plc wurde im Jahr 2004 auf dem AIM-Markt der Londoner Börse zugelassen. Das Unternehmen erhielt im März 2015 von JCB eine strategische Investition von 4,9 Millionen GBP. Das Unternehmen unterzeichnete im September 2015 eine Vereinbarung mit Shell in Bezug die Bereitstellung von Hydrogen Refuelling Stations (HRS) an ausgewählten Tankstellen. Die Gruppe hat zurzeit Projekte im Wert von 19,03 Millionen GBP unter Vertrag und weitere Verträge im Wert von 2,20 Millionen GBP befinden sich in der Endphase der Verhandlungen, was insgesamt vorbehaltlich Wechselkurs-Schwankungen eine Höhe von ungefähr 21,23 Millionen GBP darstellt. Als Power-to-Gas wird ein Prozess bezeichnet, in dem mittels einer Elektrolyse mit schneller Reaktion und einer nachfolgenden Einspeisung in das Gasnetz, die Überschüsse von erneuerbarer Energie in Wasserstoffgas umgewandelt werden.  Die reaktionsschnelle Elektrolyse bietet eine wirksame Route zur Übernahme von erneuerbarem Strom und Umwandlung zu Wasserstoff, der für eine lange Zeitdauer gespeichert und dann als Brennstoff für Heizung, Mobilität oder Stromerzeugung verwendet werden kann. Mit der Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie wird es immer schwieriger, die zeitlich unterschiedliche Nachfrage einer ungeplanten intermittierenden Versorgung zu erfüllen. In vielen Ländern erreicht oder übersteigt der Verbrauch die Kapazität von 20 %. Dies führt zu zunehmenden Lastausgleichsproblemen und Windenergie-Einschränkungen (Windturbinen werden ausgeschaltet). Dadurch wird die Nachfrage für langfristige, größere Energiespeicherlösungen erhöht. http://www.itm-power.com/sectors/power-to-gas-energy-storage Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website: http://www.itm-power.com


Strakhov V.M.,OAO VUKhIN | Shved V.S.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

Joint research by OAO Koks and the Kuznetsk Center of OAO VUKhIN on coke production and the creation of special carbon materials is reviewed. © 2014 Allerton Press, Inc.


Gerasimov S.V.,OAO Koks | Kolmakov N.G.,OAO Koks | Subbotin S.P.,Kemerovo State University
Coke and Chemistry | Year: 2015

The prospects for the development of Russian standards incorporating best available techniques is considered. The potential for the introduction of European BREF concepts in coking practice is demonstrated for the example of OAO Koks. © 2015, Allerton Press, Inc.


Koshelev E.A.,OAO Koks | Fritsler V.K.,OAO Koks | Chernyshov A.S.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

For timely determination of the ash composition in coal, chemical analysis has been replaced by X-ray analysis using a Spectroscan MAX-GV spectrometer at OAO Koks. That permits prompt determination of the ash basicity, which affects the reactivity and hot strength of the coke. The plant's coal purchases are optimized to stabilize and improve the coke's CSR and CRI values. © 2014 Allerton Press, Inc.


Fritsler V.K.,OAO Koks | Vagner S.E.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

A gas-chromatographic method has been developed for determining the final temperature in the distillation of BS-1 crude benzene (corresponding to the distillation of 97% of the sample). The dependence of that temperature on the total content of mesitylene and indene is established. © 2014 Allerton Press, Inc.


Gerasimov S.V.,OAO Koks | Kozyreva S.V.,OAO Koks | Nekrasova N.S.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

Methods of quantitative chemical analysis used in the laboratory monitoring of biochemical wastewater treatment at coke plants are considered. The working conditions and applications of existing systems are reviewed, and new methods are proposed © 2014 Allerton Press, Inc.


Bulaevskiy B.K.,OAO Koks | Kazantsev A.V.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

Options for covered coal storage are analyzed, with attention to technological and environmental considerations. © 2014 Allerton Press, Inc.


Grishakov V.A.,OAO Koks | Kalimin Y.V.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2014

Operational experience with rubber screens in coke sorting is considered. © 2014 Allerton Press, Inc.


D'yakov S.N.,OAO Koks | Chudova M.P.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2013

It is important to introduce an environmental management system in accordance with the ISO 14001 standard so as to improve the environmental safety of coke plants. Examples of reduced environmental impact show the effectiveness of the system introduced at OAO Koks. © 2013 Allerton Press, Inc.


Bulaevskii B.K.,OAO Koks | Shved V.S.,OAO Koks
Coke and Chemistry | Year: 2010

The influence of the following factors on the reactivity CRI and hot strength CSR in industrial coking is studied: eliminating bituminous coal from the coal batch; considerably increasing the coking periods; and significantly reducing the ash content of the batch. Batch composition such that the coke quality meets the needs of export customers (including requirements regarding CRI and CSR) is identified. Sharp deterioration in CRI and CSR is seen when the batch includes coal with high ash basicity and coal concentrate that is heavily contaminated with intermediate products. © 2010 Allerton Press, Inc.

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