Humangenetik

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Eisenberger T.,Bioscientia Center for Human Genetics | Neuhaus C.,Bioscientia Center for Human Genetics | Khan A.O.,King Khaled Eye Specialist Hospital | Decker C.,Bioscientia Center for Human Genetics | And 35 more authors.
PLoS ONE | Year: 2013

Retinitis pigmentosa (RP) and Leber congenital amaurosis (LCA) are major causes of blindness. They result from mutations in many genes which has long hampered comprehensive genetic analysis. Recently, targeted next-generation sequencing (NGS) has proven useful to overcome this limitation. To uncover "hidden mutations" such as copy number variations (CNVs) and mutations in non-coding regions, we extended the use of NGS data by quantitative readout for the exons of 55 RP and LCA genes in 126 patients, and by including non-coding 5′ exons. We detected several causative CNVs which were key to the diagnosis in hitherto unsolved constellations, e.g. hemizygous point mutations in consanguineous families, and CNVs complemented apparently monoallelic recessive alleles. Mutations of non-coding exon 1 of EYS revealed its contribution to disease. In view of the high carrier frequency for retinal disease gene mutations in the general population, we considered the overall variant load in each patient to assess if a mutation was causative or reflected accidental carriership in patients with mutations in several genes or with single recessive alleles. For example, truncating mutations in RP1, a gene implicated in both recessive and dominant RP, were causative in biallelic constellations, unrelated to disease when heterozygous on a biallelic mutation background of another gene, or even non-pathogenic if close to the C-terminus. Patients with mutations in several loci were common, but without evidence for di- or oligogenic inheritance. Although the number of targeted genes was low compared to previous studies, the mutation detection rate was highest (70%) which likely results from completeness and depth of coverage, and quantitative data analysis. CNV analysis should routinely be applied in targeted NGS, and mutations in non-coding exons give reason to systematically include 5′-UTRs in disease gene or exome panels. Consideration of all variants is indispensable because even truncating mutations may be misleading. © 2013 Eisenberger et al.


2017 Breakthrough Prize in Life Sciences an Stephen J. Elledge, Harry F. Noller, Roeland Nusse, Yoshinori Ohsumi und Huda Yahya Zoghbi verliehen 2017 Breakthrough Prize in Grundlagenphysik geht an Joseph Polchinski, Andrew Strominger und Cumrun Vafa New Horizons in Physics Prize an Asimina Arvanitaki, Peter W. Graham und Surjeet Rajendran; Simone Giombi und Xi Yin sowie Frans Pretorius verliehen New Horizons in Mathematics Prize geht an Mohammad Abouzaid, Hugo Duminil-Copin sowie Benjamin Elias und Geordie Williamson Zweiter jährlich verliehener International Breakthrough Junior Challenge von zwei Schülerinnen gewonnen Antonella Masini, 18 (Peru) und Deanna See, 17 (Singapur) Im Mai 2016 an Gründer und Teammitglieder von LIGO verliehener Special Breakthrough Prize in Grundlagenphysik an Kip Thorne, Rainer Weiss und die Familie von Ronald Drever überreicht Ehrung der Preisträger mit glanzvoller, von Morgan Freeman moderierter Awards Gala mit Live-Auftritt von Alicia Keys und Preisübergabe durch Daniel Ek (CEO von Spotify), Jeremy Irons, Mark und Scott Kelly, Hiroshi Mikitani (CEO von Rakuten), Sienna Miller, Bryce Dallas Howard, Vin Diesel, Kevin Durant, Dev Patel, Sundar Pichai (CEO von Google), Alex Rodriguez, Will.i.am, Susan Wojcicki (CEO von YouTube) und die Gründer des Breakthrough Prize. SAN FRANCISCO, 6. Dezember 2016 /PRNewswire/ -- Der Breakthrough Prize und seine Begründer Sergey Brin und Anne Wojcicki, Yuri und Julia Milner sowie Mark Zuckerberg und Priscilla Chan haben am heutigen Abend die Empfänger der Breakthrough Prizes 2017 bekanntgegeben. Dies steht zugleich für den fünften Jahrestag der Organisation, die Spitzenleistungen in den Biowissenschaften, der Grundlagenphysik und der Mathematik würdigt. Insgesamt wurden auf der von Morgan Freeman moderierten Gala-Veranstaltung in Silicon Valley 25 Millionen USD vergeben. Jeder der der Breakthrough Prizes ist mit einer Summe von 3 Millionen USD dotiert, der finanziell höchstdotierte Einzelpreis im Bereich der Wissenschaften. Diesjährig wurden, neben einem mit 3 Millionen USD dotierten, zwischen drei Gründern und mehr als tausend Mitgliedern des LIGO Team aufgeteilten Special Breakthrough Prize in Grundlagenphysik, insgesamt sieben Preise an neun Personen verliehen. Zusätzlich wurden drei mit 100.000 USD ausgeschriebene „New Horizons in Physics"-Preise an sechs Physiker, die am Anfang ihrer Karriere stehen und weitere drei mit 100.000 USD dotierte „New Horizons in Mathematics"-Preise an vier junge Mathematiker vergeben. In diesem Jahr gab es zwei Gewinner des Breakthrough Junior Challenge, die jeder jeweils bis zu 400.000 USD in Bildungspreisen für sich selbst, ihre Lehrer und ihre Schulen in Empfang nehmen konnten. Der im Jahre 2012 ins Leben gerufene Breakthrough Prize hat annähernd 200 Millionen USD vergeben, um einen Paradigmenwechsel in den Bereichen Grundlagenphysik, Biowissenschaften und Mathematik zu würdigen. „Die Wissenschaft zu unterstützen ist so wichtig wie nie zuvor", erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. „Die Preisträger des 2017 Breakthrough Prize stehen für die führende wissenschaftliche Forschung in Physik, Mathematik und Life Sciences. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse werden neue Möglichkeiten erschließen und zu einer für uns alle besseren Welt beitragen". Der 2017 Breakthrough Prize in Life Sciences ging an Stephen J. Elledge (Harvard Medical School); Harry F. Noller (University of California, Santa Cruz); Roeland Nusse (Stanford University); Yoshinori Ohsumi (Technische Hochschule Tokio); Huda Yahya Zoghbi (Baylor College of Medicine). Der 2017 Breakthrough Prize in Grundlagenphysik wurde an Joseph Polchinski (University of California, Santa Barbara); Andrew Strominger (Harvard University); und Cumrun Vafa (Harvard University) verliehen. Die drei Preisträger konnten sich den bereits im Mai 2016 bekanntgegebenen Empfängern des Sonderpreises in Grundlagenphysik anschließen. Ronald Drever (California Institute of Technology, Pasadena), Kip Thorne (California Institute of Technology, Pasadena) und Rainer Weiss (Massachusetts Institute of Technology) waren im Mai für den Nachweis von Gravitationswellen ausgezeichnet worden, der neue Horizonte in der Astronomie und Physik eröffnet. Die drei Preisträger des Special Prize teilen sich eine 1 Million USD an Preisgeld, zwei Millionen gehen zu gleichen Teilen an 1012 Mitglieder des LIGO-Teams. Der 2017 Breakthrough Prize in Mathematik wurde an Jean Bourgain (Institute for Advanced Study) vergeben. Die diesjährige Zeremonie steht für das fünfte Jubiläum der Organisation. Die Preisträger werden heute Abend im Rahmen von den Gründern Sergey Brin und Anne Wojcicki, Yuri und Julia Milner, Mark Zuckerberg und Priscilla Chan sowie Vanity Fair-Herausgeber Graydon Carter mitausgerichteten einer exklusiven Gala auf der Bühne stehen. Schauspieler und Academy Award®-Gewinner Morgan Freeman wird als Gastgeber der Veranstaltung fungieren, in deren Rahmen es einen Auftritt der mit 15 Grammy Awards® ausgezeichneten Alicia Keys geben wird. Als prominente Preisverleiher treten Jeremy Irons, Mark und Scott Kelly, Hiroshi Mikitani (CEO von Rakuten), Sienna Miller, Bryce Dallas Howard, Vin Diesel, Kevin Durant, Dev Patel, Sundar Pichai (CEO von Google), Alex Rodriguez, Will.i.am, Susan Wojcicki (CEO von YouTube) sowie die Begründer des Breakthrough Prize in Erscheinung. Der Abend wird unter dem Motto „die universelle Reichweite von Ideen" stehen. „Wissenschaft ist universell", sagte Yuri Milner. „Sie hat heute Abend einige der weltweit größten Schauspieler, Sportler, Musiker, Akademiker, Entrepreneure, Astronauten und, nicht zu vergessen, Wissenschaftler, zusammengebracht, um zu feiern, was der menschliche Geist erreichen kann. Und sie macht möglich, dass hier ein planetenweites Live-Publikum mit dabei ist". Eines der Highlights sind die Reden der beiden Schülerinnen, die den Breakthrough Junior Challenge gewonnen haben, Antonella Masini, 18 (Peru) und Deanna See, 17 (Singapur). Der Breakthrough Junior Challenge ist ein globaler Videowettbewerb im Bereich der Wissenschaften, der zu kreativem Denken hinsichtlich Grundkonzepten in den Biowissenschaften, der Physik oder der Mathematik anregen soll. In Anerkennung ihrer siegreichen Einreichungen erhielten beide Schülerinnen bis zu 400.000 USD in Bildungspreisen einschließlich eines Stipendiums im Wert von bis zu 250.000 USD, 50.000 USD für einen inspirierenden Lehrer und ein wissenschaftliches Labor auf dem neuestem Stand der Technik im Wert von 100.000 USD. Für die 2016 Ausgabe des globalen Wettbewerbs gingen mit Starttermin zum 1. September 2016 Beiträge aus 146 Ländern ein. Der Breakthrough Junior Challenge wird von Mark Zuckerberg und Priscilla Chan sowie Yuri und Julia Milner über die Breakthrough Prize Foundation mit einer Förderung durch Mark Zuckerbergs Fonds in der Silicon Valley Community Foundation und finanzieller Unterstützung der Milner Global Foundation finanziert. „Der Breakthrough Junior Challenge ermutigt die Schüler, die Welten von Wissenschaft und Mathematik besser zu verstehen und Spaß daran zu haben", erklärte Breakthrough Prize Mitbegründerin Dr. Priscilla Chan. „Antonella und Deanna haben beide beste Zukunftsaussichten in der Welt der Wissenschaften, und ich bin hocherfreut, sie für ihre Arbeit derart würdigen zu können. Sie können darüber hinaus hervorragend Geschichten erzählen und besitzen eine Fähigkeit, diese komplexen Ideen zugänglich und aufregend zu erfassen und zu vermitteln, die wirklich inspirierend ist. Ich bin äußerst gespannt darauf, mitzuerleben, wie sie die Welt verändern werden". Zusätzlich wurden sechs New Horizons-Preise verliehen, eine jährlich vergebene und mit jeweils 100.000 USD dotierte Auszeichnung, die die Leistungen von Physikern und Mathematikern würdigen, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Der New Horizons in Physics Prize ging an: Der New Horizons in Mathematics Prize ging an: Die Preisverleihung steht zum vierten Male unter der Leitung und Regie von Don Mischer, gemeinsam mit den ausführenden Produzenten Charlie Haykel und Juliane Hare von Don Mischer Productions. Die Gala wurde in vollem Umfang live auf NATIONAL GEOGRAPHIC am Sonntag, 4. Dezember um 22:00 Uhr/21:00 Uhr ET/CT übertragen. Eine auf eine Stunde editierte Version der Preisverleihung wird ebenfalls über FOX am Sonntag, 18. Dezember, von 19:00 Uhr - 20:00 Uhr ET/PT und global über NATIONAL GEOGRAPHIC in 171 Ländern und 45 Sprachen zu sehen sein. Der Breakthrough Prize in Life Sciences ehrt transformative Fortschritte zum Verständnis lebender Systeme und zur Verbesserung des menschlichen Lebens, wobei einer der Preise der Arbeit gewidmet ist, die zum Verständnis der neurologischen Erkrankungen beiträgt. Jeder der fünf Gewinner des Life Science-Preises hat 3 Millionen USD erhalten. Stephen J. Elledge, Gregor Mendel Professor für Genetik und Medizin in der Abteilung für Genetik an der Harvard Medical School und an der Abteilung für Genetik am Brigham and Women's Hospital und Investigator am Howard Hughes Medical Institute, für seine Darlegung, wie eukaryotische Zellen Schäden in ihrer DNA spüren und auf diese reagieren, und Erkenntnisse zur Entwicklung und Behandlung von Krebs. Harry F. Noller, Direktor des Zentrums für Molekularbiologie der RNA, Robert L. Sinsheimer Professor für Molekularbiologie und Professor Emeritus für MCD Biologie an der University of California, Santa Cruz, für die Entdeckung der zentralen Rolle, die RNA bei der Bildung der aktiven Zentren des Ribosoms zukommt, der grundlegenden Maschinerie der Proteinsynthese in allen Zellen, was die moderne Biologie mit dem Ursprung des Lebens verknüpft und auch erklärt, auf welche Weise viele natürliche Antibiotika die Proteinsynthese stören. Roeland Nusse, Professor für Entwicklungsbiologie an der Stanford University und Investigator am Howard Hughes Medical Institute, für Pionierforschung zum Wnt-Signalweg, eines der entscheidenden interzellulären Signalisierungssysteme in der Entwicklungs-, Krebs- und Stammzellbiologie. Yoshinori Ohsumi, Honorarprofessor am Institut für Innovative Forschung an der Technischen Hochschule Tokio, für die Darlegung der Autophagie, des Recycling-Systems, das Zellen verwenden, um Nährstoffe aus ihren eigenen unwesentlichen oder beschädigten Komponenten zu erzeugen. Huda Yahya Zoghbi, Professorin an den Abteilungen für Pädiatrie, Molekulare und Humangenetik, Neurologie und Neurowissenschaften am Baylor College of Medicine, Investigator am Howard Hughes Medical Institute und Direktorin des Jan and Dan Duncan Neurological Research Institute (NRI) am Texas Children's Hospital, für die Entdeckung der genetischen Ursachen und biochemischen Mechanismen der spinozerebellären Ataxie und des Rett-Syndroms, Erkenntnisse, die einen Einblick in die Pathogenese neurodegenerativer und neurologischer Erkrankungen gegeben haben. Der Breakthrough Prize in Fundamental Physics würdigt wichtige Erkenntnisse zu den tiefstgründigen Fragestellungen des Universums. Die drei Gewinner, die sich die Summe von 3 Millionen USD teilen, sind: Joseph Polchinski, Professor am Fachbereich für Physik und Mitglied des Kavli Institut für Theoretische Physik an der University of California, Santa Barbara; Andrew Strominger, Direktor des Center for the Fundamental Laws of Nature an der Harvard University; und, Cumrun Vafa, Donner Professor für Wissenschaft am Fachbereich für Physik an der Harvard University, Alle drei erhielten den Preis für transformative Fortschritte in der Quantenfeldtheorie, Stringtheorie und Quantengravitation. Der Breakthrough Prize in Mathematics ehrt die besten Mathematiker der Welt, die zu großen Fortschritten in diesem Bereich beigetragen haben. Jean Bourgain, IBM von Neumann Professor an der Fakultät für Mathematik am Institute for Advanced Study, Princeton, New Jersey, für mehrere transformative Beiträge zu Analyse, Kombinatorik, partiellen Differentialgleichungen, hochdimensionaler Geometrie und Zahlentheorie. Der New Horizons in Physics Prize wird vielversprechenden Forschern verliehen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bereits wichtige Arbeit in der Grundlagenphysik geleistet haben. The New Horizons in Mathematics Prize wird vielversprechenden Forschern verliehen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bereits wichtige Arbeit in der Mathematik geleistet haben. Der zweite, jährlich vergebene Breakthrough Junior Challenge würdigt in diesem Jahr zwei Gewinner - Antonella Masini, 18, aus Peru, und Deanna See, 17, aus Singapur. Antonella und Deanna erhalten jeweils bis zu 400.000 USD an Bildungspreisen. Das von Antonella in der Kategorie Physik eingereichte Video fokussiert sich auf Quantenverschränkung. Deannas Video für Life Sciences trägt den Titel „Superbugs! And Our Race against Resistance" (Superbugs! Unser Wettlauf mit der Resistenz) und beschäftigt sich mit Antibiotikaresistenz. Bilder und ausgewähltes Videomaterial der 2017 Breakthrough Prize Gala mit Begrüßung auf dem rotem Teppich und Preisverleihung können für Pressezwecke unter folgendem Link heruntergeladen werden: Die Breakthrough Prizes zeichnen mittlerweile im fünften Jahr die weltweit führenden Wissenschaftler aus. Jeder Preis ist mit einer Summe von 3 Millionen USD dotiert und wird für die Bereiche Life Sciences (bis zu fünf pro Jahr), Grundlagenphysik (ein Preis pro Jahr) und Mathematik (ein Preis pro Jahr) vergeben. Darüber hinaus werden jährlich bis zu drei „New Horizons"-Preise in Physik und bis zu drei „New Horizons"-Preise in Mathematik an vielversprechende junge Wissenschaftler verliehen. Die Preisträger nehmen an einer im Fernsehen übertragenen Award-Verleihung zur Anerkennung ihrer Verdienste teil, die auch die nächste Generation von Wissenschaftlern inspirieren soll. Im Rahmen der Feierlichkeit nehmen sie ebenfalls an einem Programm von Vorlesungen und Diskussionen teil. Begründer der Breakthrough Prizes waren Sergey Brin und Anne Wojcicki, Mark Zuckerberg und Priscilla Chan sowie Yuri und Julia Milner. Auswahlgremien, die sich aus früheren Preisträgern der Breakthrough Prizes zusammensetzen, wählen die Gewinner aus. Informationen über die Breakthrough Prizes erhalten Sie unter www.breakthroughprize.org.


Jenderny J.,Humangenetik | Schmidt W.,Humangenetik | Kochhan L.,Humangenetik
Cytogenetic and Genome Research | Year: 2014

We report on our experience of studying amniotic fluid cells by cytogenetic analysis (CA) of the first 2 clones. We investigated the incidence and types of chromosome aberrations detected by CA of 196 amniocenteses performed on pregnant women at high risk. Of these cases, 178 were analysed by QF-PCR (risk group A). The results were compared with the data obtained by CA of 1,263 amniocenteses carried out in patients with other indications. QF-PCR was used to investigate 1,030 of these cases (risk group B). The combined average turnaround time for a CA result of the first 2 clones in both risk groups was within 9 ± 2 days. The final CA results (≥6 clones) were obtained within 12 ± 4 days. In risk group A, CA was not possible in 2 cases due to cell culture failure. The foetal karyotype was abnormal in 13.8% of the cases by CA of ≥6 clones and in 13.5% of the cases by QF-PCR. Together, CA of ≥6 clones and QF-PCR detected chromosome aberrations in 14.8% of the cases. With the exception of 2 cases of in vitro culture failure and 1 case with low gonosomal mosaicism, CA of the first 2 clones detected all cases with chromosome aberrations. Five cases with clinically significant chromosome aberrations were not detected by QF-PCR. In risk group B, the foetal karyotype was found to be abnormal in 2.2% of the cases by CA of ≥6 clones and in 1.0% of the cases by QF-PCR. Together, CA of ≥6 clones and QF-PCR revealed chromosome aberrations in 2.2% of the cases. With the exception of 1 case with low gonosomal mosaicism, CA of the first 2 clones detected all other cases with chromosome aberrations. The majority of these cases were inherited chromosome aberrations. Eighteen cases with chromosome aberrations were not detected by QF-PCR. Based on our results, CA of ≥6 clones, together with QF-PCR as a first test, should be performed in all prenatal cases with abnormal ultrasound findings. In pregnancies with other indications, CA of the first 2 clones alone is sufficient to identify all clinically significant (and inherited) chromosome aberrations. © 2014 S. Karger AG, Basel.


Jenderny J.,Humangenetik | Goldmann C.,Humangenetik | Thede R.,Humangenetik | Ebrecht M.,Humangenetik | Korioth F.,Zellulare Immunologie
Cytogenetic and Genome Research | Year: 2014

There are only a few cytogenetic analysis (CA) studies that directly compare the novel cultivation technique using immunostimulatory CpG-oligonucleotide DSP30/interleukin-2 (DSP30/IL2) with other culture methods. Therefore, parallel cultures of peripheral blood of 129 chronic lymphocytic leukemia (CLL) patients were set up in unstimulated cultures, in the presence of pokeweed medium (PWM), and with DSP30/IL2. Furthermore, CA results were compared with data obtained by FISH. Clonal aberrations were observed by CA in 6% of the cases in unstimulated cultures, in 27% of the cases with PWM, and in 40% of the cases with DSP30/IL2. Some clonal aberrations were detected by CA only with one culture method. Using 3 different culture methods, clonal aberrations were detected in 41% of the cases by CA and in 71% of the cases by FISH. Altogether, 78% of the cases exhibited clonal aberrations discovered by CA and FISH. Also, CA detected clonal aberrations not targeted by FISH in 7% of the cases, and FISH identified clonal aberrations not detected by CA in 36% of the cases. Our study demonstrates that the combined use of CA with different culture methods together with FISH increases our knowledge of the genetic complexity and heterogeneity in CLL pathogenesis. © 2014 S. Karger AG, Basel.


Neuhann T.M.,Humangenetik
Klinische Monatsblatter fur Augenheilkunde | Year: 2015

If not due to trauma, ectopia lentis is usually caused genetically. It is a main symptom of several syndromal disorders such as Marfan syndrome or homocystinuria. Also other connective tissue disorders convey an elevated risk for ectopia lentis. Isolated ectopia lentis is frequently caused by genetic alterations as well, most commonly due to mutations in ADAMTSL4. Depending on the molecular basis, the consequences for the management of patients may differ significantly: On the one hand, possible accompanying symptoms may require a specific surveillance and treatment. Also, the risk for other family members to develop ectopia lentis or accompanying symptoms can only be determined if the genetic cause and thus inheritance pattern are known. This review describes the different types and genetic causes of syndromal and isolated ectopia lentis as well as possible consequences for the patients; also it presents a sensible algorithm for the molecular diagnostic approach. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart, New York.


Bous S.M.,Human Genome Research Institutes | Bous S.M.,Cincinnati Childrens Hospital Medical Center | Solomon B.D.,Human Genome Research Institutes | Graul-Neumann L.,Humangenetik | And 3 more authors.
Clinical Dysmorphology | Year: 2012

Patients with a combination of holoprosencephaly and polydactyly, but with apparently normal chromosomes, may be clinically diagnosed with holoprosencephaly-polydactyly syndrome (HPS), also termed pseudotrisomy 13. However, the criteria for HPS have been controversial since the advent of the diagnostic term, and a clear understanding of the condition lacks definitive delineation. We review the historical and current perspectives on the condition and analyze findings in 40 patients with apparent HPS, including cases from the literature and two previously unreported patients. Overall, our analysis suggests previously unrecognized trends in patients diagnosed with HPS. Specifically, there appears to be a higher prevalence of visceral anomalies, most significantly cardiac and genitourinary, but also with increased gastrointestinal, pulmonary, adrenal, skeletal, and renal abnormalities, in patients with HPS. Although these visceral anomalies may not be essential for the identification of HPS, clinicians should be aware of the presence of such characteristics in these patients to optimize management and help establish etiologies. Copyright © 2012 by Lippincott Williams & Wilkins.


Background: In a review of the literature in 2000 the different cytogenetic aspects of spontaneous miscarriages were well documented. This review also included the spontaneous miscarriage results of one large German study published in 1990. However, to our knowledge there are no new data on spontaneous miscarriages in the German population. Therefore, the aim of the present retrospective large study was to find out the incidence and types of chromosome aberrations in an unselected series of spontaneous miscarriages in the German population, and whether our more recent results were different to data published previously. In case of culture failure we implemented a quantitative fluorescent polymerase chain reaction (QF-PCR) for chromosomes 13, 18, 21, X and Y. Results: In the present German retrospective study cytogenetic analysis (CA) was attempted on 534 spontaneous miscarriages between weeks 7 and 34 of gestation, being successful in 73% (390/534) of them. Two hundred and thirty-seven of the cases (61%, 237/390) were chromosomally abnormal. Trisomy was the most common chromosome aberration and accounted for 53% (125/237) of the aberrant karyotypes. A multiple aneuploidy was observed in 7% (17/237) of the aberrant karyotypes. Chromosomes 16, 22, 15 and 21 were found most frequently involved in aneuploidies. Fifty-four cases (23%, 54/237) with a polyploidy were found in the present study. Single unbalanced structural chromosome aberrations accounted for 4% (10/237) of the aberrant karyotypes. Eleven samples (5%, 11/237) displayed a variety of numerical and/or structural chromosome aberrations. One hundred and forty-four spontaneous miscarriages (27%, 144/534) failed to grow in culture. A total of 27 cases were analysed by QF-PCR for chromosomes 13, 18, 21, X and Y, being informative in all cases. Conclusion: In our German retrospective large study of spontaneous miscarriages, the incidence and types of chromosome aberrations by CA are within the reported range of other studies published previously before and after 2000. Therefore, we can conclude that cytogenetic aspects of spontaneous miscarriages have not changed over the years. Additionally 8 of 27 cases (30%) without cell growth showed a numerical chromosome aberration by QF-PCR. Therefore QF-PCR played an important role as a supplementary test when culture failure occurred. © 2014 Jenderny; licensee BioMed Central Ltd.


In a review of the literature in 2000 the different cytogenetic aspects of spontaneous miscarriages were well documented. This review also included the spontaneous miscarriage results of one large German study published in 1990. However, to our knowledge there are no new data on spontaneous miscarriages in the German population. Therefore, the aim of the present retrospective large study was to find out the incidence and types of chromosome aberrations in an unselected series of spontaneous miscarriages in the German population, and whether our more recent results were different to data published previously. In case of culture failure we implemented a quantitative fluorescent polymerase chain reaction (QF-PCR) for chromosomes 13, 18, 21, X and Y.In the present German retrospective study cytogenetic analysis (CA) was attempted on 534 spontaneous miscarriages between weeks 7 and 34 of gestation, being successful in 73% (390/534) of them. Two hundred and thirty-seven of the cases (61%, 237/390) were chromosomally abnormal. Trisomy was the most common chromosome aberration and accounted for 53% (125/237) of the aberrant karyotypes. A multiple aneuploidy was observed in 7% (17/237) of the aberrant karyotypes. Chromosomes 16, 22, 15 and 21 were found most frequently involved in aneuploidies. Fifty-four cases (23%, 54/237) with a polyploidy were found in the present study. Single unbalanced structural chromosome aberrations accounted for 4% (10/237) of the aberrant karyotypes. Eleven samples (5%, 11/237) displayed a variety of numerical and/or structural chromosome aberrations. One hundred and forty-four spontaneous miscarriages (27%, 144/534) failed to grow in culture. A total of 27 cases were analysed by QF-PCR for chromosomes 13, 18, 21, X and Y, being informative in all cases.In our German retrospective large study of spontaneous miscarriages, the incidence and types of chromosome aberrations by CA are within the reported range of other studies published previously before and after 2000. Therefore, we can conclude that cytogenetic aspects of spontaneous miscarriages have not changed over the years. Additionally 8 of 27 cases (30%) without cell growth showed a numerical chromosome aberration by QF-PCR. Therefore QF-PCR played an important role as a supplementary test when culture failure occurred.


PubMed | Humangenetik
Type: Journal Article | Journal: Cytogenetic and genome research | Year: 2015

There are only a few cytogenetic analysis (CA) studies that directly compare the novel cultivation technique using immunostimulatory CpG-oligonucleotide DSP30/interleukin-2 (DSP30/IL2) with other culture methods. Therefore, parallel cultures of peripheral blood of 129 chronic lymphocytic leukemia (CLL) patients were set up in unstimulated cultures, in the presence of pokeweed medium (PWM), and with DSP30/IL2. Furthermore, CA results were compared with data obtained by FISH. Clonal aberrations were observed by CA in 6% of the cases in unstimulated cultures, in 27% of the cases with PWM, and in 40% of the cases with DSP30/IL2. Some clonal aberrations were detected by CA only with one culture method. Using 3 different culture methods, clonal aberrations were detected in 41% of the cases by CA and in 71% of the cases by FISH. Altogether, 78% of the cases exhibited clonal aberrations discovered by CA and FISH. Also, CA detected clonal aberrations not targeted by FISH in 7% of the cases, and FISH identified clonal aberrations not detected by CA in 36% of the cases. Our study demonstrates that the combined use of CA with different culture methods together with FISH increases our knowledge of the genetic complexity and heterogeneity in CLL pathogenesis.


PubMed | Humangenetik
Type: Journal Article | Journal: Klinische Monatsblatter fur Augenheilkunde | Year: 2015

If not due to trauma, ectopia lentis is usually caused genetically. It is a main symptom of several syndromal disorders such as Marfan syndrome or homocystinuria. Also other connective tissue disorders convey an elevated risk for ectopia lentis. Isolated ectopia lentis is frequently caused by genetic alterations as well, most commonly due to mutations in ADAMTSL4. Depending on the molecular basis, the consequences for the management of patients may differ significantly: On the one hand, possible accompanying symptoms may require a specific surveillance and treatment. Also, the risk for other family members to develop ectopia lentis or accompanying symptoms can only be determined if the genetic cause and thus inheritance pattern are known. This review describes the different types and genetic causes of syndromal and isolated ectopia lentis as well as possible consequences for the patients; also it presents a sensible algorithm for the molecular diagnostic approach.

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