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Grunwald H.,Basilea Pharmaceutica International AG | Hargreaves P.,Basilea Pharmaceutica International AG | Gebhardt K.,Basilea Pharmaceutica International AG | Klauer D.,Basilea Pharmaceutica International AG | And 5 more authors.
Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis | Year: 2013

A systematic comparison between two labeling approaches for the investigation of the in vitro metabolic pattern of pharmaceutical drugs was performed by examining the use of (i) radiolabeled drugs analyzed with LC-MS-offline radiodetection and (ii) stable-isotope labeled drugs, used in a defined mixture with the unlabeled drug and analyzed by LC-MS with recognition of the specific isotopic pattern. 14C was used for the radioisotope-approach and deuterium for the stable-isotope approach. Olanzapine, diclofenac and ketoconazole were chosen as model drugs, as they are commercially available in their non-, radio- and stable-isotope labeled forms. For all three model drugs, liver microsome- and hepatocyte-incubations (both from rat) were performed with various concentrations and incubation times for both, the radio- and the stable-isotope approaches. The metabolic pattern, including structure elucidation of all detected metabolites, was performed independently for all individual compounds and incubations. Subsequently, the metabolic patterns of the radio-, and the stable-isotope approaches were compared. In conclusion, all metabolites found with the radioisotope approach could also be found with the stable-isotope approach. Although the stable-isotope approach does not provide a quantitative result, it can be considered to be a highly suited analytical alternative for early in vitro metabolism investigations, especially when radiolabeled drug analogues are not yet available and quantitative results are not yet necessary. © 2013 Elsevier B.V.


News Article | February 27, 2017
Site: globenewswire.com

Basel, 27. Februar 2017 - Basilea Pharmaceutica AG (SIX: BSLN) gab heute bekannt, dass der Verwaltungsrat vorschlägt, auf der am 27. April 2017 stattfindenden ordentlichen Generalversammlung der Gesellschaft Dr. Nicole Onetto als nicht-exekutives Mitglied in den Verwaltungsrat zu wählen. Dr. Nicole Onetto ist französische und kanadische Staatsbürgerin und derzeit als unabhängige Beraterin für Onkologie, Medikamentenentwicklung und translationale Forschung in Vancouver, Kanada tätig. Zuvor war sie von 2009 bis 2016 Deputy Director & Chief Scientific Officer beim Ontario Institute for Cancer Research (OICR) in Toronto, Kanada. Von 2005 bis 2009 war sie Senior Vice President und Chief Medical Officer bei ZymoGenetics Inc. Zwischen 2002 und 2005 arbeitete sie für OSI Pharmaceuticals, Inc., zunächst als Executive Vice President Oncology und danach als Chief Medical Officer und Executive Vice President. Ihre Laufbahn in der pharmazeutischen Industrie umfasst ausserdem Führungsfunktionen unter anderem bei Bristol-Myers Squibb und der von Gilead Sciences, Inc. übernommenen Nexstar Pharmaceuticals. Derzeit ist sie Mitglied des Verwaltungsrats bei ProNAi Therapeutics, einer Firma mit Fokus auf Onkologie-Hämatologie mit Sitz in Vancouver. Zuvor war sie elf Jahre Verwaltungsratsmitglied bei ImmunoGen Inc. und hatte Verwaltungsratspositionen bei einer Reihe weiterer gelisteter und nicht gelisteter Unternehmen im Bereich Onkologie inne. Dr. Onetto erwarb ihren Doktor der Medizin (MD) an der Universität von Paris und hält einen Master in Pharmakologie der Universität von Montréal. Basilea Pharmaceutica AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Antibiotika, Antimykotika und Medikamenten zur Krebstherapie spezialisiert hat. Basileas Therapeutika zielen dabei auf das medizinische Problem der zunehmenden Resistenzen gegen bzw. das Nicht-Ansprechen auf derzeitige Behandlungsmöglichkeiten ab. Mittels der integrierten Forschungs-, Entwicklungsaktivitäten und Vermarktungsaktivitäten der Tochtergesellschaft Basilea Pharmaceutica International AG erforscht, entwickelt und vermarktet das Unternehmen innovative Medikamente, um den medizinischen Bedarf von Patienten zu adressieren, die an schweren und potenziell lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. Basilea Pharmaceutica AG hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX: BSLN). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Unternehmens-Website www.basilea.com.


News Article | November 15, 2016
Site: globenewswire.com

Basel, Switzerland, Nov. 15, 2016 (GLOBE NEWSWIRE) -- Basel, 15. November 2016 - Basilea Pharmaceutica AG (SIX: BSLN) gab bekannt, dass sie ihr Antimykotikum Cresemba® (Isavuconazol) in Frankreich lanciert hat. Zusätzlich teilte Basilea mit, dass am 10. November in Paris ein von ihr unterstütztes Symposium mit Fokus auf aktuelle Herausforderungen und neueste Möglichkeiten bei der Behandlung invasiver Schimmelpilz­infektionen stattfand. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Professor Élie Azoulay, Intensivmedizin, Universitätsspital Saint-Louis, Paris, Professor Jean-Pierre Gangneux, Labor für Parasitologie und Mykologie des Universitätsspitals Rennes, und Professor Olivier Lortholary, Abteilung für Infektiologie des Necker - Enfants Malades Spitals, Paris, geleitet. Isavuconazol ist ein intravenös und oral verabreichbares Antimykotikum (Medikament gegen Pilzinfektionen) aus der Wirkstoffklasse der Azole und die aktive Wirksubstanz des Prodrugs Isavuconazoniumsulfat. Das Medikament ist in den USA zur Behandlung von invasiver Aspergillose und invasiver Mukormykose für Patienten ab 18 Jahren zugelassen.1 In Europa verfügt Isavuconazol über die Marktzulassung zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit invasiver Aspergillose sowie von erwachsenen Patienten mit Mukormykose, bei denen eine Behandlung mit dem Wirkstoff Amphotericin B nicht angemessen ist. 2 In den zugelassenen Indikationen verfügt Isavuconazol über Orphan-Drug-Status in den USA und Europa. Basilea vermarktet Isavuconazol als Cresemba in Deutschland, Italien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Österreich und arbeitet in weiteren EU-Ländern auf den Erhalt nationaler Preis- und Erstattungsverein­barungen hin. In den USA wird das Medikament von Basileas Lizenzpartner Astellas Pharma US vermarktet. Ausserhalb der USA und der Europäischen Union (EU) ist Isavuconazol derzeit nicht für die kommerzielle Verwendung zugelassen. Die europäische Marktzulassung ist gültig in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen. In der SECURE-Studie erwies sich Isavuconazol hinsichtlich des primären Endpunkts der Studie, der 42-Tage-Gesamtsterblichkeit in der Intent-to-Treat-Population als ebenbürtig (non-inferior) gegenüber der Vergleichssubstanz Voriconazol. In der mit Isavuconazol behandelten Patientengruppe lag die 42-Tage-Gesamtsterblichkeit bei 19 % gegenüber 20 % in der Voriconazol-Behandlungsgruppe. 3 Das Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil von Isavuconazol bei Patienten mit Mukormykose wurde mit Daten der VITAL-Studie belegt, die eine Subgruppe von 37 Patienten mit nachgewiesener oder wahrscheinlicher Mukormykose enthielt, von denen 21 Patienten Isavuconazol als Primärtherapie erhielten. Die 42-Tage-Gesamtsterblichkeit betrug 38 % und war damit vergleichbar zu den in der Literatur berichteten Sterblichkeitsraten bei der Behandlung von Mukormykose. Die in dieser Studie beobachtete Gesamtansprechrate bei der Behandlung von Mukormykose betrug zum Therapieende 31 %; weitere 29 % der Patienten zeigten eine Stabilisierung.  Bei Patienten, die Isavuconazol als Primärtherapie erhielten, war die Gesamtansprechrate zum Therapieende 32 %, weitere 32 % zeigten Stabilisierung. 4 Die Wirksamkeit von Isavuconazol zur Behandlung invasiver Mukormykose wurde nicht in vergleichenden, kontrollierten klinischen Studien evaluiert. Basilea Pharmaceutica AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Antibiotika, Antimykotika und Medikamenten zur Krebstherapie spezialisiert hat. Basileas Therapeutika zielen dabei auf das Problem der zunehmenden Resistenzen gegen bzw. das Nicht-Ansprechen auf derzeitige Behandlungsmöglichkeiten ab. Mittels der integrierten Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsaktivitäten der Tochtergesellschaft Basilea Pharmaceutica International AG erforscht, entwickelt und vermarktet das Unternehmen innovative Medikamente, um den medizinischen Bedarf von Patienten zu adressieren, die an schweren und potenziell lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. Basilea Pharmaceutica AG hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX:  BSLN). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Unternehmens-Website www.basilea.com.


Prof. Achim Kaufhold, Basileas Chief Medical Officer, sagte: "Wir freuen uns, BAL101553 nun in einem separaten Glioblastom-Studienarm unserer laufenden klinischen Phase-1/2a-Studie zu untersuchen. Glioblastom ist eine Krebs-Indikation mit hohem medizinischem Bedarf. Es gibt nur wenige Behandlungsoptionen für Glioblastom-Patienten, was teilweise darauf zurückzuführen ist, dass Medikamente zuerst die Blut-Hirn-Schranke überwinden müssen, um Wirksamkeit zu entfalten. In verschiedenen präklinischen Modellen hat BAL101553 gezeigt, dass der Wirkstoff nach oraler Gabe in das Gehirn gelangt und dort eine Antitumorwirkung ausübt, und zwar auch in Glioblastom-Modellen mit Resistenz oder verringerter Empfindlichkeit gegenüber Standardtherapien." Zusätzlich zu der Aktivität in Glioblastom-Tumorlinien, zeigte BAL101553 gemäss einer kürzlich veröffentlichten Publikation von Basilea und der Forschungsgruppe von Prof. Diane Braguer (Aix-Marseille Universität, Frankreich) in einem präklinischen Modell eine starke Antikrebswirkung gegenüber stammzellähnlichen Glioblastom-Zellen. Stammzellähnliche Tumorzellen tragen zum erneuten Wachstum von Glioblastom sowie zu dessen Ausbreitung im Gehirn bei, was auch im verwendeten präklinischen Modell auftritt. In der Publikation wurde zudem über die Beobachtung berichtet, dass BAL101553 den Verlust von Stammzell-Eigenschaften förderte. Die Daten dieser Veröffentlichung bieten eine weitere Unterstützung für eine mögliche Rolle von BAL101553 bei der Behandlung von Glioblastom, einer Tumorerkrankung, die häufig mit einer schlechten Prognose für Patienten verbunden ist.1 Die laufende Phase-1/2a-Studie umfasst Patienten mit fortgeschrittenen oder wieder auftretenden soliden Tumoren, die auf Standardtherapie nicht ansprachen oder für die keine wirksame Standardtherapie zur Verfügung steht. Im Phase-1-Teil der Studie werden derzeit steigende Dosierungen mit dem Ziel erprobt, die höchste verträgliche Dosis (engl. Maximum Tolerated Dose, MTD) bei einmal täglicher oraler Gabe zu bestimmen. Anschliessend ist eine Phase-2a-Erweiterung der Studie geplant, in der die Untersuchungen zur Sicherheit, Verträglichkeit und dem pharmakokinetischen Profil von oralem BAL101553 fortgesetzt und die Antitumoraktivität des Wirkstoffs bei Verabreichung der MTD bewertet werden sollen. Sowohl in Phase 1 als auch in Phase 2a werden darüber hinaus Biomarker daraufhin untersucht, ob sich mit ihnen Patientengruppen identifizieren lassen, die am wahrscheinlichsten auf den Wirkstoff ansprechen könnten. Darunter befinden sich auch Biomarker mit potenzieller Relevanz für Glioblastom. Basileas niedermolekularer Medikamentenkandidat BAL101553 (Prodrug des Wirkstoffs BAL27862)4 wird für die potenzielle Behandlung verschiedener Krebserkrankungen entwickelt. BAL101553 befindet sich derzeit in Phase 1/2a der klinischen Erprobung bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren (orale Gabe und kontinuierliche Infusion). In präklinischen Studien zeigte der Medikamentenkandidat In-vitro- und In-vivo-Wirksamkeit in verschiedenen behandlungsresistenten Krebsmodellen, darunter solchen, die auf konventionelle Medikamente und Bestrahlung nicht ansprachen. 5,6,7 BAL101553 verteilt sich effizient im Hirngewebe und zeigt Antikrebs-Wirksamkeit in Glioblastom-Modellen (Hirntumor).1,8,9 Die aktive Wirksubstanz BAL27862 bindet an die Colchicin-Bindungsstelle von Tubulin, was spezifische Auswirkungen auf die Mikrotubuli-Anordnung hat.10 Dadurch kommt es zur Bildung des sogenannten "Spindle-Assembly-Checkpoints", der das Absterben von Tumorzellen fördert.11 Basilea Pharmaceutica AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Antibiotika, Antimykotika und Medikamenten zur Krebstherapie spezialisiert hat. Basileas Therapeutika zielen dabei auf das Problem der zunehmenden Resistenzen gegen bzw. das Nicht-Ansprechen auf derzeitige Behandlungsmöglichkeiten ab. Mittels der integrierten Forschungs- und Entwicklungs- sowie Vermarktungsaktivitäten der Tochtergesellschaft Basilea Pharmaceutica International AG erforscht, entwickelt und vermarktet das Unternehmen innovative Medikamente, um den medizinischen Bedarf von Patienten zu adressieren, die an schweren und potenziell lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. Basilea Pharmaceutica AG hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX: BSLN). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Unternehmens-Website www.basilea.com.


Basel, 20. Februar 2017 - Basilea Pharmaceutica AG (SIX: BSLN) veröffentlichte heute ihre Finanzergebnisse für das Jahr 2016. Das Unternehmen erzielte in Europa Produktverkäufe aus Cresemba® (Isavuconazol) und Zevtera®/Mabelio® (Ceftobiprol) in Höhe von CHF 7.1 Mio. und erhielt Lizenzgebühren (Royalties) auf Cresemba-Verkäufe in den USA in Höhe von CHF 7.3 Mio. bei einem Gesamtumsatz von CHF 66.0 Mio., liquiden Mitteln und Finanzanlagen in Höhe von CHF 289.0 Mio. zum Jahresende und einem verringerten Betriebsverlust von CHF 43.9 Mio. Ronald Scott, Basileas Chief Executive Officer, sagte: "Wir haben Cresemba zur Behandlung von schweren Pilzinfektionen in ersten europäischen Märkten lanciert und erhebliche Fortschritte sowohl bei der Vermarktung von Cresemba als auch unseres Antibiotikums Zevtera/Mabelio erzielt. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir im Berichtsjahr in Europa Produktverkäufe in Höhe von 7.1 Mio. Schweizer Franken erzielen konnten. In den USA verläuft die Markteinführung von Cresemba ebenfalls gut. Unser Lizenzpartner Astellas Pharma US erzielte dort 2016 Produktverkäufe in Höhe von 46 Mio. US-Dollar, auf die wir Lizenzgebühren in Höhe von 7.3 Mio. Schweizer Franken erhielten." Basilea vermarktet Cresemba und Zevtera/Mabelio in Deutschland, Italien, Grossbritannien, Frankreich und Österreich sowie Zevtera auch in der Schweiz. In den USA wird Cresemba von Basileas Lizenzpartner Astellas Pharma vermarktet. Im Jahr 2016 schloss Basilea Vertriebs­verein­barungen für Isavuconazol und Ceftobiprol mit Grupo Biotoscana S.L. für 19 lateinamerikanische Länder und mit Unimedic Pharma AB für Nordeuropa. Die ursprünglich nur Ceftobiprol umfassende Vertriebsvereinbarung mit Hikma Pharmaceuticals LLC für den Nahen Osten und Nordafrika (MENA) wurde um Isavuconazol erweitert. Darüber hinaus ging Basilea eine Lizenzvereinbarung mit Asahi Kasei Pharma Corporation für die Entwicklung und Vermarktung von Isavuconazol in Japan ein. Basileas derzeitige Partnerschaften umfassen mehr als 40 Länder weltweit, zusätzlich zu denen, in denen Basilea selber aktiv ist. Die neueste Leitlinie der Europäischen Konferenz für Infektionen in der Leukämie (ECIL) empfiehlt Cresemba als Erstlinientherapie zu Behandlung invasiver Aspergillose bei Patienten mit Leukämie und nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation. Die Leitlinie bezeichnet Isavuconazol als ebenso wirksam wie Voriconazol, jedoch mit einem besseren Sicherheitsprofil.1 Die Empfehlung in einer der wichtigsten Therapie-Leitlinien in Europa unterstreicht die potenziell wichtige klinische Rolle, die Cresemba bei der Behandlung von Patienten mit diesen lebensbedrohlichen Infektionen spielen könnte. Im Jahr 2016 schloss Basilea mit der Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) einen Vertrag über die klinische Phase-3-Entwicklung von Ceftobiprol zur Unterstützung eines potenziellen Zulassungsantrags in den USA, dem wirtschaftlich bedeutendsten Markt für patentgeschützte Antibiotika im Spitalbereich. In einer ersten Tranche übernimmt BARDA zunächst Entwicklungskosten in Höhe von rund USD 20 Mio. für die Vorbereitung des Phase-3-Programms. Bei Erreichen bestimmter, vordefinierter Meilensteine könnte der Gesamtwert des BARDA-Vertrags über einen Zeitraum von 4.5 Jahren USD 100 Mio. erreichen. Basilea hat bei der US Food and Drug Administration (FDA) Protokolle für zwei klinische Studien eingereicht, eine in Staphylococcus-aureus-Bakteriämie (SAB) und eine in akuten bakteriellen Haut- und Hautstrukturinfektionen (ABSSSI). Basilea wird das klinische Entwicklungsprogramm der Phase 3 initiieren, sobald der Special-Protocol-Assessment-Prozess mit der FDA abgeschlossen ist. In der Phase-1-Studie mit oral verabreichtem BAL3833 bei Patienten mit soliden Tumoren einschliesslich metastasiertem Melanom, wird wir die Dosiseskalation mit dem Ziel fortgesetzt, die maximal verträgliche Dosis zu bestimmen. Präklinische Daten zu BAL3833, die bei der Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR) präsentiert wurden, zeigten eine durch Hemmung von RAF- und SRC-Kinasen vermittelte Antitumor-Aktivität in KRAS-abhängigen In-vitro- und In-vivo-Krebsmodellen. Dies weist auf eine mögliche Eignung von BAL3833 als neue therapeutische Option bei weiteren, durch mutiertes KRAS gekennzeichneten und über das Melanom hinausgehenden Krebsarten hin, wie Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und nicht-kleinzelligen Lungenkrebs. Basilea konzentriert sich weiterhin darauf, die Produktverkäufe aus ihren zwei vermarkteten Medikamenten zu steigern sowie darauf, ihre klinische Entwicklungspipeline weiter voranzutreiben. Für das Jahr 2017 erwartet Basilea Umsätze aus Produktverkäufen in Höhe von rund CHF 15 Mio., was einer Zunahme von über 100 % im Vergleich zu 2016 entspricht, und Royalties auf US-Produktverkäufe in Höhe von ungefähr CHF 14 Mio. Für 2017 rechnet Basilea mit einem Betriebsaufwand, nach erwarteten BARDA-Erstattungen, von durchschnittlich rund CHF 10 Mio. pro Monat bei einem durchschnittlichen Betriebsverlust von rund CHF 3 Mio. pro Monat. Isavuconazol ist ein i. v. und oral verabreichbares Antimykotikum aus der Wirkstoffklasse der Azole und die aktive Wirksubstanz des Prodrugs Isavuconazoniumsulfat. Das Medikament ist in den Vereinigten Staaten zugelassen für Patienten ab 18 Jahren bei der Behandlung von invasiver Aspergillose und invasiver Mukormykose.2 In Europa erhielt Isavuconazol eine Zulassung für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit invasiver Aspergillose und für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit Mucormykose, für die Amphotericin B unangemessen ist.3 Die europäische Zulassung gilt in allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen. Isavuconazol hat Orphan-Drugs-Status für die zugelassenen Indikationen in Europa und den USA. Basilea vertreibt Isavuconazol unter dem Markennamen Cresemba in Deutschland, Italien, Grossbritannien, Frankreich und Österreich. In den Vereinigten Staaten wird Cresemba von Basileas Lizenznehmer Astellas Pharma US vertrieben. Ausserhalb den USA und der EU ist Isavuconazol nicht für kommerzielle Zwecke zugelassen. Die Europäische Konferenz über Infektionen in Leukämie (ECIL) empfiehlt Isavuconazol in ihrer aktuellen Richtlinie für die Erstlinientherapie der invasiven Aspergillose bei Patienten mit Leukämie und nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation.1 Ceftobiprol (länderspezifische europäische Markennamen Zevtera oder Mabelio) verfügt in 13 europäischen Ländern sowie mehreren Ländern ausserhalb Europas über nationale Zulassungen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit ambulant (CAP) und im Spital erworbener Lungenentzündung (HAP), mit Ausnahme der beatmungsassoziierten Pneumonie (VAP).4 Basilea vermarktet das Arzneimittel derzeit in Deutschland, Italien, Grossbritannien, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA erteilte Ceftobiprol den Status eines Qualified Infectious Disease Product (QIDP) zur potenziellen Behandlung ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung (CABP) und akuter bakterieller Haut- und Weichteilinfektionen (ABSSSI). Ceftobiprol hat in den USA keine Marktzulassung. Im Jahr 2016 schloss Basilea einen Vertrag mit der Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) über die klinische Phase-3-Entwicklung von Ceftobiprol, um einen potenziellen zukünftigen Zulassungsantrag in den USA zu unterstützen. Bei Erreichen bestimmter vordefinierter Entwicklungsmeilensteine könnte sich der Gesamtwert des Vertrags über einen Zeitraum von 4.5 Jahren auf bis zu USD 100 Mio. belaufen. Erste Studien sind im Bereich akuter bakterieller Haut- und Weichteilinfektionen (ABSSSI) und Staphylococcus-aureus-Bakteriämie (SAB) geplant. BAL101553 ist ein niedermolekularer Onkologie-Medikamentenkandidat, der für die potenzielle Behandlung unterschiedlicher Krebserkrankungen entwickelt wird, darunter Tumorarten, die auf Standardtherapeutika nicht ansprechen. Die Substanz ist das Prodrug des Wirkstoffs BAL27862. Sie befindet sich derzeit in Phase 1/2a der klinischen Entwicklung und wird dabei als einmal tägliche orale Gabe bzw. kontinuierliche intavenöse Infusion bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren erprobt. Im Dezember 2016 wurde die orale Studie um einen separaten Arm für Patienten mit wieder aufgetretenem oder fortschreitendem Glioblastom nach vorheriger Strahlentherapie erweitert. In einer Phase-1/2a-Studie mit einmal wöchentlicher zweistündiger intravenöser Gabe zeigten sich Signale für eine klinische Antitumor-Aktivität. Darüber hinaus wurden in dieser Studie die maximale verträgliche Dosis und die empfohlene Phase-2-Dosis für diese Darreichungsform ermittelt.5 BAL3833 (auch bekannt als CCT3833) ist ein oral verabreichbarer, niedermolekulare panRAF/SRC-Kinase-Inhibitor, der sich gegen bestimmte, mit Tumorwachstum assoziierte Signalwege der Zellproliferation sowie Resistenzen gegenüber derzeitigen Behandlungsoptionen richtet. Er ist Leitsubstanz einer Gruppe von Kinase-Inhibitoren, die Basilea im April 2015 im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Institute of Cancer Research, London, Cancer Research Technology, dem Wellcome Trust, sowie der Universität Manchester einlizenziert hat. BAL3833 wird derzeit in einer klinischen Phase-1-Studie bei erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, einschliesslich metastasiertem Melanom, untersucht. Die Substanz wurde von Wissenschaftlern am Institute of Cancer Research entwickelt, einem renommierten englischen Krebsforschungszentrum, mit finanzieller Unterstützung durch Cancer Research UK und den Wellcome Trust. Die Aktionäre der Basilea Pharmaceutica AG werden darüber informiert, dass die ordentliche Generalversammlung der Basilea Pharmaceutica AG am Donnerstag, 27. April 2017, um 14 Uhr im Radisson Blu Hotel in Basel stattfinden wird. Die Einladung wird im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert werden. Teilnahme- und stimmberechtigt sind Aktionäre, die am 13. April 2017 im Aktienbuch mit Stimmrecht eingetragen sind. Basilea Pharmaceutica AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Antibiotika, Antimykotika und Medikamenten zur Krebstherapie spezialisiert hat. Basileas Therapeutika zielen dabei auf das medizinische Problem der zunehmenden Resistenzen gegen bzw. das Nicht-Ansprechen auf derzeitige Behandlungsmöglichkeiten ab. Mittels der integrierten Forschungs-, Entwicklungsaktivitäten und Vermarktungsaktivitäten der Tochtergesellschaft Basilea Pharmaceutica International AG erforscht, entwickelt und vermarktet das Unternehmen innovative Medikamente, um den medizinischen Bedarf von Patienten zu adressieren, die an schweren und potenziell lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. Basilea Pharmaceutica AG hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX: BSLN). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Unternehmens-Website www.basilea.com. 1  F. Tissot et al. ECIL-6 guidelines for the treatment of invasive candidiasis, aspergillosis and mucormycosis in leukemia and hematopoietic stem cell transplant patients. Haematologica 2016 (101), Online-Veröffentlichung vor Erscheinen der Print-Version; www.haematologica.org/content/early/2016/12/20/haematol.2016.152900 [Zugriff am 17. Februar 2017] 2  Cresemba US prescribing information [Zugriff am 17. Februar 2017] 3  European Public Assessment Report (EPAR) Cresemba: http://www.ema.europa.eu [Zugriff am 17. Februar 2017] 4  UK Summary of Product Characteristics (SPC) Zevtera®: http://www.mhra.gov.uk/ [Zugriff am 17. Februar 2017] 5  J. Lopez et al. Phase 1/2a trial of intravenous BAL101553, a novel tumor checkpoint controller (TCC), in advanced solid tumors. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2016, Abstract 2525, Poster #225


O'Reilly T.,Novartis | McSheehy P.M.J.,Novartis | Wartmann M.,Novartis | Lassota P.,Novartis | And 3 more authors.
Anti-Cancer Drugs | Year: 2011

The aim was to determine the potential of the allosteric mammalian target of rapamycin inhibitor, everolimus, to act in combination with cytotoxic anticancer compounds in vitro and in vivo. A concomitant combination in vitro showed no evidence of antagonism, but enhanced the antiproliferative effects (additive to synergistic) with cisplatin, doxorubicin, 5-fluorouracil, gemcitabine, paclitaxel, and patupilone. Everolimus (1-5 mg/kg/d orally) was evaluated for antitumor activity in vivo alone or in combination with suboptimal cytotoxic doses using athymic nude mice bearing subcutaneous human H-596 lung, KB-31 cervical, or HCT-116 colon tumor xenografts. Everolimus monotherapy was very well tolerated and caused inhibition of tumor growth, rather than regression, and this was associated with a dose-dependent decline in tumor pS6 levels, a key downstream protein of mammalian target of rapamycin. At the doses used, the cytotoxics inhibited tumor growth and caused tolerable body-weight loss. Concomitant combinations of cisplatin, doxorubicin, paclitaxel, or patupilone with everolimus produced cooperative antitumor effects, in some cases producing regressions without clinically significant increases in toxicity. In contrast, combinations with gemcitabine and 5-fluorouracil were less well tolerated. Alternative administration schedules were tested for cisplatin, gemcitabine, or paclitaxel combined with everolimus: these did not dramatically affect cisplatin or gemcitabine activity or tolerability but were antagonistic for paclitaxel. Everolimus showed promising maintenance activity after treatment with doxorubicin or paclitaxel ceased. Overall, the results confirm that everolimus is an effective, well-tolerated suppressor of experimental human tumor growth, and although it did not show strong potentiation of efficacy, antitumor activity in vivo was increased without marked increases in toxicity, supporting clinical use of everolimus as a partner for conventional cytotoxics. © 2011 Wolters Kluwer Health | Lippincott Williams & Wilkins.


Vaughan L.,The Institute of Cancer Research | Vaughan L.,University of Manchester | Clarke P.A.,Cancer Research UK Research Institute | Barker K.,The Institute of Cancer Research | And 18 more authors.
Oncotarget | Year: 2016

MYC oncoproteins deliver a potent oncogenic stimulus in several human cancers, making them major targets for drug development, but efforts to deliver clinically practical therapeutics have not yet been realized. In childhood cancer, aberrant expression of MYC and MYCN genes delineates a group of aggressive tumours responsible for a major proportion of pediatric cancer deaths. We designed a chemical-genetic screen that identifies compounds capable of enhancing proteasomal elimination of MYCN oncoprotein. We isolated several classes of compound that selectively kill MYCN expressing cells and we focus on inhibitors of PI3K/mTOR pathway in this study. We show that PI3K/mTOR inhibitors selectively killed MYCNexpressing neuroblastoma tumor cells, and induced significant apoptosis of transgenic MYCN-driven neuroblastoma tumors concomitant with elimination of MYCN protein in vivo. Mechanistically, the ability of these compounds to degrade MYCN requires complete blockade of mTOR but not PI3 kinase activity and we highlight NVP-BEZ235 as a PI3K/mTOR inhibitor with an ideal activity profile. These data establish that MYCN expression is a marker indicative of likely clinical sensitivity to mTOR inhibition, and provide a rationale for the selection of clinical candidate MYCN-destabilizers likely to be useful for the treatment of MYCN-driven cancers.


Yamazaki T.,Chugai Pharmaceutical Co. | Inagaki Y.,Chugai Pharmaceutical Co. | Fujii T.,Chugai Pharmaceutical Co. | Ohwada J.,Chugai Pharmaceutical Co. | And 6 more authors.
International Journal of Antimicrobial Agents | Year: 2010

The in vitro susceptibilities of 140 laboratory reference strains of fungi, including type strains, and 165 clinical yeast isolates from Japan towards isavuconazole compared with fluconazole (FLC), itraconazole (ITC), voriconazole and amphotericin B were measured. Broth microdilution methods based on Clinical and Laboratory Standards Institute (CLSI) methods were used for yeasts, and RPMI-MOPS medium semi-solidified with 0.2% low-melting-point agarose based on CLSI guidelines was used for moulds. The range of isavuconazole minimum inhibitory concentrations (MICs) was 0.0004-0.21. mg/L for Candida albicans, 0.0036-0.4. mg/L for Candida glabrata, 0.023-0.058. mg/L for Candida krusei, 0.0026-0.032. mg/L for Cryptococcus neoformans, 0.1-0.39. mg/L for Aspergillus fumigatus and 0.2-0.39. mg/L for Aspergillus terreus. Isavuconazole was as active as ITC against the dimorphic true pathogenic fungi, with a range of MICs from <0.0004. mg/L to 0.0063. mg/L for Blastomyces dermatitidis and Histoplasma capsulatum. It was also active against uncommon dematiaceous fungi such as Exophiala spp. and Phialophora spp. as well as against dermatophytic species. Isavuconazole showed very good in vitro antifungal activity with a broad spectrum, including against FLC-resistant Candida spp., Aspergillus spp. and uncommon opportunistic fungal species. This is the first report of the in vitro susceptibility of Japanese clinical yeast isolates to isavuconazole. No cross-resistance was found to isavuconazole amongst FLC-resistant strains. © 2010 Elsevier B.V. and the International Society of Chemotherapy.


O'Reilly T.,Novartis | McSheehy P.M.J.,Novartis | Kawai R.,Novartis | Kretz O.,Novartis | And 7 more authors.
Cancer Chemotherapy and Pharmacology | Year: 2010

Purpose: Comparative pharmacokinetic (PK) analysis of the mTOR inhibitor RAD001 (everolimus) in rats and mice. Methods: Blood cell partitioning, plasma protein binding and PK parameters of RAD001 in blood and tissues (including brain) of both mice and rats were determined. PK modeling predicted plasma/blood and tumor levels from a variety of regimens and these were compared with the known human PK profile. DCE-MRI was used to compare tumor vascularity between mice and rats. Estimation of IC50 values in vitro and ED50 values in vivo were used to provide an indication of anti-tumor activity. Results: The PK properties of RAD001 differed between mice and rats, including erythrocyte partitioning, plasma protein binding, plasma/blood t 1/2, oral bioavailability, volume of distribution, tissue/tumor penetration and elimination. Modeling of tumor and blood/plasma PK suggested that in mice, multiple daily administrations result in a ~2-fold increase in tumor levels of RAD001 at steady state, whereas in rats, a ~7.9-fold increase would occur. Weekly high-dose regimens were predicted not to facilitate tumor accumulation in either species. Total tumor levels of RAD001 were four- to eight-fold greater in rats than in mice. Rat tumors had a >2-fold greater plasma content and permeability compared to mouse tumors, which could contribute to differences in tumor drug uptake. Maximal antitumor effects (T/C of 0.04-0.35) were observed in both species after daily administration with similar C max and AUC values of unbound (free) RAD001. These free levels of RAD001 are exceeded in serum from cancer patients receiving clinically beneficial daily regimens. In rodents, brain penetration of RAD001 was poor, but was dose-dependent and showed over-proportional uptake in rats with a longer t 1/2 compared to the systemic circulation. Conclusions: The PK of RAD001 differed between mice and rats, with rats having a PK profile closer to that of humans. High intermittent doses of RAD001 may be more appropriate for treatment of brain tumors. © 2009 Springer-Verlag.


PubMed | Basilea Pharmaceutica International AG
Type: | Journal: Journal of pharmaceutical and biomedical analysis | Year: 2013

A systematic comparison between two labeling approaches for the investigation of the in vitro metabolic pattern of pharmaceutical drugs was performed by examining the use of (i) radiolabeled drugs analyzed with LC-MS-offline radiodetection and (ii) stable-isotope labeled drugs, used in a defined mixture with the unlabeled drug and analyzed by LC-MS with recognition of the specific isotopic pattern. (14)C was used for the radioisotope-approach and deuterium for the stable-isotope approach. Olanzapine, diclofenac and ketoconazole were chosen as model drugs, as they are commercially available in their non-, radio- and stable-isotope labeled forms. For all three model drugs, liver microsome- and hepatocyte-incubations (both from rat) were performed with various concentrations and incubation times for both, the radio- and the stable-isotope approaches. The metabolic pattern, including structure elucidation of all detected metabolites, was performed independently for all individual compounds and incubations. Subsequently, the metabolic patterns of the radio-, and the stable-isotope approaches were compared. In conclusion, all metabolites found with the radioisotope approach could also be found with the stable-isotope approach. Although the stable-isotope approach does not provide a quantitative result, it can be considered to be a highly suited analytical alternative for early in vitro metabolism investigations, especially when radiolabeled drug analogues are not yet available and quantitative results are not yet necessary.

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